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Der kleine Fürst 171 - Adelsroman


Der kleine Fürst 171 - Adelsroman

Ein Foto als Auslöser
Der kleine Fürst, Band 171

von: Viola Maybach

1,99 €

Verlag: Martin Kelter Verlag
Format: EPUB
Veröffentl.: 14.11.2017
ISBN/EAN: 9783740923457
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 64

Dieses eBook enthält ein Wasserzeichen.

Beschreibungen

Viola Maybach´s Topseller. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Fürstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberunglück ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jährige Christian von Sternberg, den jeder seit frühesten Kinderzeiten "Der kleine Fürst" nennt, wird mit Erreichen der Volljährigkeit die fürstlichen Geschicke übernehmen müssen.

Die dreizehnjährige Anna von Kant saß wieder einmal im Publikum, um einem Vortrag ihrer berühmten Tante Angelika Gräfin Maritz zu lauschen. Diese war Archäologin und hatte mit ihrem Team vor nicht allzu langer Zeit Überreste einer alten Inkastadt in Peru gefunden. Die Ausgrabungen liefen noch, es war mehr von der Stadt erhalten, als zunächst angenommen. Besonders durch diesen letzten Fund in Peru war Angelika in aller Welt bekannt geworden.
Sie war eine mitreißende Rednerin, die es verstand, die Ausgrabungen so spannend zu schildern, dass das Publikum ihr bereitwillig folgte. Nun verhielt es sich nicht etwa so, dass ihre Nichte Anna besonderes Interesse an Archäologie gehabt hätte. Ihr Interesse galt vielmehr einer schönen Blondine, von der sie mittlerweile sogar den Namen wusste: Isabella von Bolanden. Diese besuchte jeden Vortrag Angelikas, allein das war schon auffällig gewesen. Doch darüber hinaus hatte sie sich auch noch merkwürdig verhalten.
Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie "Der kleine Fürst" in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Der zur Waise gewordene angehende Fürst Christian von Sternberg ist ein liebenswerter Junge, dessen mustergültige Entwicklung zu einer großen Persönlichkeit niemanden kalt lässt. Viola Maybach blickt auf eine stattliche Anzahl erfolgreicher Serien zurück, exemplarisch seien genannt "Das Tagebuch der Christina von Rothenfels", "Rosenweg Nr. 5", "Das Ärztehaus" und eine feuilletonistische Biografie. "Der kleine Fürst" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken.

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