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Thomas Vieth:
Der Winterbaum
ISBN: 978-3-03830-368-8

Buchsatz: Danny Lee Lewis, Berlin: dannyleelewis@gmail.com

Paramon® ist ein Imprint der
Europäische Verlagsgesellschaften GmbH
Erscheinungsort: Zug
© Copyright 2017
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Wer bin ich eigentlich? Welche Gesetze ermöglichen alles Leben und dessen Lebensräume?

Welches Bewusstsein hat die Ewigkeit? Im Gleichnis zeigt uns der »Winterbaum« mit seinen Zweigen und Ästen sein Gerüst, das im strotzenden Grün des Sommers verhüllt ist. Die Verbundenheit des Stammes mit seinen großen Wurzeln und Ästen gewähren ihm im Frühling sein immer neues Ergrünen. Dieser Verbund von Wurzeln, Stamm und Ästen zur Einheit des einen Baumes symbolisiert das Grundgesetz allen Lebens. Auch unsere Persönlichkeit ist mit allem, was wir um uns sehen und wahrnehmen können und darüber hinaus mit allem, was existiert, verbunden und im Kontakt. Die Persönlichkeit äußert sich in ihrem physischen Körper durch ihre Überzeugungen, Wahrnehmungen und Gefühle. Sie ist jedoch nur ein Baustein unserer viel größeren und hierarchisch strukturierten Identität. So wie die Menschen die Erde im Universum bewohnen, wohnen und bilden die Körperzellen ihre Gewebe und Organe im menschlichen Körper. In Analogie von Mikro- und Makrokosmos könnte man die Persönlichkeit des Menschen mit dem Bewusstsein von einer dieser Milliarden, sehr vielfältig erscheinenden Zellen, aus denen unser Körper besteht, vergleichen. Jede Körperzelle hat ihr eignes Bewusstsein und geht neben der bewussten Ansteuerung durch Hormone und nervale Impulse auch in Eigenverantwortung ihren Aufgaben im Organismus nach.

Dabei spiegelt jede Körperzelle nur einen kleinen und immer wieder anderen Anteil der genetischen Informationen aus der befruchteten Eizelle, aus der sie sich in vielen Schritten differenzierte.

So vielfältig meine Erscheinungsformen in den verschiedensten Zelltypen der unterschiedlichen Organe und Gewebe sind – mein Auge sieht ganz anders aus als mein Zahn oder meine Hand – bin ich es doch immer alles selbst. Wenn ich mich an diese Sichtweise erinnere, dann werde ich in allem, was mich umgibt, mich selbst erkennen. Manchmal vollendet und schön, wiederholt aber auch verzerrt und entstellt und meist in vielfältigen Mischungen dazwischen.

Jeder Mensch, jedes Lebewesen und die bunten Ausdrucksformen der Natur – wie die Berge, die Wüste, das Meer, die Flüsse und Seen – auch das bin ich alles selbst.

Schaue ich auf das Wesen aller Erscheinungen und in das Herz meiner Mitmenschen, dann werde ich die tiefgründigen Verbindungen zu meinem Umfeld, also zu mir spüren. In diesem die Einheit erschaffenden Bewusstsein werde ich die wahren Bedürftigkeiten meines Nachbarn als die eigenen wahrnehmen und ihnen gerecht werden. Dieses tiefgreifende Verständnis dafür, dass alles, was mich umgibt, mich spiegelt, und dass ich mich um mich in meiner Person und im Außen um all meine Bedürfnisse kümmere – äußert sich als die Liebe, unserer eigentlichen Identität.

Im Buch »Der Winterbaum« finden sich die Grundgesetze unserer Existenz in philosophisch, prosaisch und therapeutisch anwendbarer Form. Ihre Kenntnis und bewusste Nutzung ermöglichen uns Heilung und ein Leben in Gesundheit und Glück. In meiner Arbeit als Kardiologe und Bewusstseinstherapeut bilden sie das Fundament meines ärztlichen Handelns.

Thomas Vieth

Inhalt
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Einleitung

Gesundheit

Die kosmische Sinfonie

Der Winterbaum

Das Gesetz der Einheit

Modellvorstellung zu den Strukturen des Universums mit Postulaten

1. Postulat

2. Postulat

3. Postulat

Die Einheits-Bewusstheit

Zusammenfassung

Die Hoffnung

Der Spiegel

Die Identität

Das Goldene Vlies

Liste der Essenzen

Kurzfassung der Bewusstseinsarbeit mit dem »Goldenen Vlies«

Glossar

Einleitung
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Als ich 16 Jahre alt war, fragte ich meine Eltern, Tanten, meinen Onkel und meine Großtante, ob sie einer Verjüngung auf mein Alter zustimmen würden. Sie erhielten wieder einen jungen und gesunden Körper. Krankheiten würden sich auflösen und das Leben mit all seinen Chancen sich neu vor ihnen öffnen. Die einzige Bedingung sei, dieses Geschenk vorbehaltlos anzunehmen. Die sie aktuell begleitenden Lebenspartner, Freunde und Verwandten, die beruflichen Abschlüsse und die gesellschaftliche Stellung, der Besitz, die Wohnung oder das Haus mit Garten – all das könne man nicht mitnehmen. Die gesammelten Erfahrungen stünden jedoch nach wie vor zur Verfügung.

Keiner der Befragten mochte, nach anfänglich euphorischer Zustimmung zur Verjüngung, unter diesen Bedingungen, das potentielle Geschenk für sich erwählen. Als Grund stellte sich oft heraus, dass man den geliebten Partner nicht mitnehmen dürfe, aber auch die erneut notwendigen Anstrengungen im Ausbildungsweg wirkten abschreckend. Selbst meine liebe und sehr betagte Großtante, deren Altersgenossen alle bereits gestorben waren, mochte einer solchen Verjüngung nicht zustimmen.

Alle wollten dann doch in ihrer aktuellen Lebenssituation bleiben, unabhängig von Alter, Krankheiten und Gebrechen.

Die Sehnsucht nach dem ewigen Jung-Gefühl, der Vitalität und Gesundheit beschäftigt mich schon lange. Als Kind brachte ich kranke Tiere mit nach Haus, um sie gesund zu pflegen. Schon damals prägte sich mein Wunsch heraus, bei Krankheit und Leid zu helfen und Arzt zu werden. Heute arbeite ich als invasiv tätiger Kardiologe und Intensivmediziner am Klinikum Chemnitz.

Mit großer Freude und Engagement gehe ich diesem Beruf nach und suche gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen und den mir anvertrauten Patienten auch in komplexen Problemfeldern nach befriedigenden Lösungswegen.

Als junger Mensch beunruhigte mich die Winzigkeit der menschlichen Lebensspanne angesichts unserer Zeitvorstellungen von der Existenz des Universums. Worin sollte der Sinn bestehen, wenn mein Leben mit 30 oder 90 Jahren endet und es dann verschwindet. Die Kirche mit ihren Botschaften erschien mir damals eher märchenhaft und fern.

Mit meiner naturwissenschaftlichen Ausrichtung erkannte ich vordergründig nur sogenannte, auf meinen Bildungsweg aufbauende »bewiesene« Erkenntnisse an. Damals nahm ich nur einen sehr kleinen Teil dessen wahr, was ich als »wissenschaftlich fundiert« akzeptierten konnte. In der Medizin konnte ich die Wirksamkeit alternativer Methoden wie z. B. der Homöopathie nicht verstehen. Wie sollte bei meinem traditionell chemisch orientierten Denkansatz ein »Wässerchen« helfen, in dem der beinhaltete Stoff so verdünnt ist, dass er chemisch nicht mehr nachweisbar ist. Ein anderer Denkansatz über die Wirksamkeit dieses Medikaments auf der Basis seines physikalisch nachweisbaren Kristallmusters als Bewusstseinspeicher war mir damals noch fremd.

Zu meinem 40. Geburtstag schenkte mir meine Frau das Buch »Das Erlebnis der Wiedergeburt« von Thorwald Dethlefsen. Der Autor ist Diplompsychologe und leitete bis 1993 als Psychotherapeut das »Privatinstitut für Außerordentliche Psychologie« in München. Er führte alle seine Klienten in der Hypnose, auch im Beisein von Kollegen, in die Erfahrung früherer Leben und dokumentierte die Ergebnisse mit Kameraaufzeichnungen.

Dieses Buch gab mir Hoffnung. Es war meine Eintrittskarte in einen viel größeren Denkraum.

Ich beschäftigte mich nachfolgend immer intensiver mit der Bewusstseinsentwicklung und betrachtete Gesundheit und Krankheit nun wesentlich komplexer.

In meinem schulmedizinischen Berufsalltag erfuhr ich wiederholt, dass erst die Kombination verschiedener therapeutischer Eingriffe, gerade bei komplex erkrankten Menschen, zu einer deutlichen Besserung der Befindlichkeit führt. Mein therapeutisches Handeln fokussiert sich auf das Gebiet der Kardiologie mit seiner interventionellen Rhythmologie. Bei jungen Patienten mit bestimmten Rhythmusstörungen hilft oft eine einzige Verödung elektrischer Bahnen mit Kathetern im Herzen, und sie sind wieder ganz gesund. Bei älteren Patienten z. B. vermag ein Herzschrittmacher, sie von wiederkehrenden Bewusstseinverlusten dauerhaft zu befreien.

Bei meiner Tätigkeit in Klinik und Sprechstunde erwarteten wiederholt auch junge Menschen, die häufig umgefallen waren, weil sie plötzlich ihr Bewusstsein verloren hatten, von mir Hilfe. Ihr Gehirn und ihre Herzen waren völlig gesund. Physiotherapeutische Maßnahmen oder Tabletten zur Stützung des Kreislaufs hatten versagt. Die zu diesem Zeitpunkt für einige

Krankheitsmuster solcher Bewusstseinsverluste empfohlene Schrittmacherversorgung, die bei den älteren Menschen oft so gut half, erbrachte hier gar keinen Effekt. Da ich mich inzwischen in das Gebiet der Bewusstseinsmedizin eingearbeitet hatte, konnte ich mit Behandlungen, die komplex das Verständnis zum Leben erweiterten, wirksame Hilfestellungen geben. Die Patienten fanden wieder einen Halt und behielten in allen Situationen ihr Bewusstsein. Je länger ich mich mit dieser Form der Bewusstseinsmedizin beschäftigte und damit ganz unterschiedliche Symptome und Krankheiten behandelte, fanden sich die ureigenen Gründe für alle Erkrankungen stets im Verständnis zum Lebensbaum.

Dieser »Sinnbild-Baum« zeigt unsere Lebensentwicklung, eingebunden in die Geschichte unserer Ahnen mit einer fast unvorstellbar breit gefächerten Verbindung in alle Bereiche des Lebendigen.

Symptome und Krankheiten sind immer Folge der Störung der Lebensenergie in diesem Baum. Jede Therapieform, die dem betroffenen Patienten hilft, hier korrigierend einzugreifen, wird Symptome lindern und das Wohlbefinden als Ausdruck der Gesundung wiederherstellen. Bei kritischen Zuständen, steht die Heilung unter Zeitdruck. In diesen Situationen und bei allen strukturell stark im physischen Körper verankerten Veränderungen leistet hier und heute die Schulmedizin den entscheidenden Beitrag. In bestimmten Fällen ersteht die Gesundheit jedoch nur dann aufs Neue, wenn krankmachende Sichtweisen sehr gründlich korrigiert werden. Hier helfen bewusstseinstherapeutische Interventionen, die ich ebenso wie schulmedizinische Verfahren anbiete. Bei komplexen Erkrankungen erscheint es sinnvoll, auf allen notwendigen Ebenen Behandlungen zu kombinieren, um eine therapeutische Wirksamkeit zu erreichen.

Das von mir geschriebene Buch lädt dazu ein, sich an die urharmonischen Grundmuster der Bewusstseinsentwicklung zu erinnern, um die Gesundheit zu bewahren oder sie zurückzuerlangen, damit wir ein Leben in einer Grundbalance und im Glück führen können. Es beinhaltet philosophische Aspekte, die sich an die moderne Quantenphysik anlehnen und Analogien in prosaischer Form, die das Verständnis der dargestellten Zusammenhänge erleichtern sollen. Das Glossar erläutert Begrifflichkeiten. Eine in das Buch aufgenommene Anleitung zur regelmäßigen Traumarbeit ermöglicht ein stetes Bewusstseinswachstum, da parallele Realitäten wieder harmonisch in den Energiestrom unseres Lebensbaumes eingebunden werden.

Im Glossar finden sich Erläuterungen für die im Text gewählten ›Begriffe‹, die in einfache Anführungszeichen gesetzt werden.

Illustrierende Beispiele sind kursiv geschrieben. Sie ermöglichen einen anderen Zugangsweg zu den dargestellten Inhalten. Sie lehnen sich jedoch nur orientierend an unsere aktuell getroffenen Realitätsbewertungen an.

Zum besseren Verständnis werden Inhalte in verschiedenem Kontext wiederholend dargestellt.

Gesundheit
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Die Gesundheit zeigt sich als Wohlbefinden. Dieses Wohlbefinden besteht und reproduziert sich, wenn unsere persönlichen Wünsche und Bedürfnisse sich durch unsere Pläne, Worte und Taten in den wahrhaft eigenen und in den allgemeinen Strom des Lebens harmonisch eingliedern. Der ›Lebensstrom‹ ist die Folge einer grundsätzlich geplanten, kollektiven ›Bewusstseinsentwicklung‹ seiner ihn bildenden und in ihm wohnenden ›Bewusstseinsträger‹.

Die kosmische Sinfonie

Der Lebensstrom ist ein wenig mit einer Sinfonie vergleichbar, deren Komposition erst durch das gemeinsame Musizieren erlebbar wird, und sich nur durch wiederholtes Proben zum Genuss für die Zuhörer und die sich selbst zuhörenden Musiker entwickelt. Die Sinfonie steht in diesem Beispiel als Sinnbild für das Leben. Die ›Gesamtbewusstheit‹ wählt aus sich Ideen, die sie als eine Folge von Schwingungen, die hier den Tönen in der Sinfonie entsprechen, erklingen lässt. Um sie erlebbar zu machen, materialisiert sich die ›Gesamtbewusstheit‹ in die Musiker mit ihren Instrumenten und in ihren Dirigenten mit der Partitur. Jeder Musiker ist ein kompletter Ausdruck der ihn erschaffenden ›Gesamtbewusstheit‹ mit einem speziellen Blick auf die Komposition, die durch sein Instrument verdeutlicht wird. Der Dirigent vereinigt in sich die verschiedenen Sichtweisen aller Musiker, die sich in diesem Sinnbild in den Stimmen der unterschiedlichen Instrumente ausdrücken, um sie zum Gesamtklang zu einen. Zum Kennenlernen der kosmischen Sinfonie studiert das Orchester die Stimmen und die Partitur und verfolgt die Klavierfassung. Alle Musiker sind sich einig, dieses Werk spielen zu wollen. Sie versprechen einander so lange zu proben und zu üben bis diese Komposition aufführungsreif und ein Genuss für die spielenden Musiker und die Zuhörer geworden ist. In dieser kosmischen Sinfonie gibt es nur Musiker. Auch alle Zuhörer sind, anders als in unserer irdischen Realität, stets Musiker. Sie haben dienstfrei, um so als Zuhörer das Werk in einer Außenwahrnehmung zu hören. Alle Musiker und der Dirigent wollen sich gegenseitig helfen und unterstützen, bis sie die der Sinfonie zugrundeliegende Idee wahrhaft auszudrücken vermögen.

Unsere chronologische Zeit entsteht durch die Auseinandersetzung mit der jeweils in der Probe laufenden Klangfolge. Wann immer gespielte Töne sich aneinanderreihen, entsteht die chronologische Zeit aufs Neue. Dabei probt der Dirigent oft inhaltlich zusammengehörige Passagen des Werkes im Kontext. Er startet z. B. im vierten Satz mit Takt 24 bis 72. Nach sich wiederholenden Proben dazu wechselt der Dirigent dann z. B. in den ersten Satz Takt 13 bis 17, dorthin, wo das Thema schwieriger eingeführt wird. Zur Erinnerung: die Komposition ist fertig, die chronologische Zeit entsteht, wenn Passagen der Sinfonie erklingen. Im Probenprozess gibt es Sprünge zwischen den Sätzen wie zwischen Vergangenheit und Zukunft. Alles existiert parallel. Dort, wo der Ton erklingt, ist das erlebte »Jetzt«. Manches Déjà-vu-Erlebnis erklärt sich daraus, dass auch »die Zukunft« im Probenprozess schon gespielt wurde – also bereits eine gelebte Realität besitzt. Jedes sich wiederholende Musizieren von konkreten Passagen des Werkes zeigt somit Ähnlichkeit zu den jeweils gleichen, im Probenprozess schon studierten Klangfolgen, die sich aus der zugrundeliegenden Komposition ergeben. Die im Probenfortschritt der Komposition am nächsten kommende Klangwelt gilt als der erreichte und gültige Stand, an dem beim weiteren Musizieren angeknüpft wird. Die Komposition unserer Erde läuft seit Jahrmillionen. Dabei musizierte das Orchester die Passagen aus den unterschiedlichen Sätzen wiederholend. Bei extrem schwierig zu spielenden Tonfolgen, bei denen die Musiker trotz intensiver Proben die Werkidee nicht umsetzen konnten, wurde die kosmische Komposition umgeschrieben, damit das Gesamtwerk spielbar und erfahrbar bleibt. So wirkt das Leben auch auf die Komposition zurück.