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Inhaltsverzeichnis























DANKSAGUNG

Seit über 35 Jahren forsche und lehre ich über Macht. Dies ist mein drittes Buch zu diesem Thema. Bei meiner Arbeit auf diesem Fachgebiet und während meines eigenen Werdegangs habe ich enorm von den Menschen profitiert, die in Lehre und Forschung mit mir zusammengearbeitet haben. Ich bin fest davon überzeugt, dass hinter guter Leistung mehr steckt als die Fähigkeit und Motivation eines Einzelnen. Sie beruht in erheblichem Maß auf dem Umfeld. Ich lehre seit 1979 in Stanford und nehme die intellektuellen und finanziellen Ressourcen, die mir zur Verfügung gestellt werden, nie für selbstverständlich. Meine Kollegen auf dem Gebiet des Organisationsverhaltens auf dem gesamten Campus, darunter Jim March und Dick Scott, sowie die Verwaltung der Hochschule in Gestalt der Dekane und stellvertretenden Dekane, mit denen ich über die Jahre zusammengearbeitet habe, waren immer sehr großzügig mit ihrer Freundschaft, ihrem Rat und ihrer Unterstützung. Mein Dank gilt ihnen allen. Meine Assistentin Nanci Moore tut alles, um mir das Leben zu erleichtern. Es ist ein Vergnügen, mit ihr zu arbeiten.

Der Wahlkurs „The Paths to Power“, den ich in Stanford anbiete, wurde von meinem lieben Freund und Kollegen Roderick Kramer prägend mitgestaltet. Von ihm stammen unter anderem der Titel und der Organisationsrahmen. Rod hat Teile des Kurses übernommen, Material beigetragen und mir Anregungen zum Thema gegeben. Rods Artikel über Macht und Vertrauen sind stets erkenntnisreich und ich schulde ihm großen Dank für seine intellektuelle Partnerschaft. Ferner möchte ich den Beitrag des mittlerweile verstorbenen Gene Webb zu diesem Kurs würdigen. Er gehörte vor vielen Jahren meinem Dissertationsausschuss an und hatte Anfang der 1990er-Jahre Teile der Veranstaltung übernommen. Meine hervorragenden Assistenten lieferten Unterstützung, Feedback und Ideen für meinen Kurs und meine Lehrtätigkeit. Mein Dank gilt daher Nate Fast, Christina Fong, Caitlin Hogan, Ena Inesi, Senia Maymin und Tanya Menon.

Aber auch von anderen Kollegen, die in Stanford und anderswo Aspekte von Macht und Einfluss untersuchen, wurde mein Schreiben und Denken beeinflusst. Große Dankbarkeit schulde ich Cameron Anderson, Ron Burt, Bob Cialdini, Gerald Ferris, Frank Flynn, Adam Galinsky, Deborah Gruenfeld, Morten Hansen, Joel Podolny, Barry Staw und Lara Tiedens. Sie alle werden, wie ich hoffe, den Einfluss ihrer Ideen auf dieses Buch erkennen. Meine empirische Forschung über Macht führte ich zum größten Teil mit dem inzwischen verstorbenen Jerry Salancik durch. Jerry war ein unglaublich guter Freund, Kollege und Mentor, der mir sehr viel beigebracht hat über Sozialwissenschaft und über das Leben. Sein ansteckendes Lachen und seine verblüffenden Erkenntnisse werden mir fehlen, solange ich lebe.

Im Laufe der Jahre hatte ich das Privileg, über eine schlichtweg unglaubliche Vielzahl fähiger Manager Fallstudien schreiben und eher inoffizielle Erkenntnisse gewinnen zu dürfen. Ebenso konnte ich diverse höchst effektive Machtträger innerhalb von Organisationen aus mitunter schmerzhafter Nähe beobachten. Eine unvollständige Aufzählung all jener, denen ich viele Erkenntnisse und Einsichten über organisatorische Macht verdanke, umfasst unter anderem Janet Abrams, Caryl Athanasiades, Shanda Bahles, Beth Benjamin, Adi Bittan, Nikki Blane, Nuria Chinchilla, Steve Ciesinski, Frances Conley, Kirby Cramer, Rudy Crew, David Demarest, Bill English, Laura Esserman, Keith Ferrazzi, Rashi Goel, Kevin Goodwin, Ignacio Gorupicz, Ishan Gupta, Burt Herman, Ian Hill, Ray Jackson, Michael Kahn, Rob Lawson, Tony Levitan, Bernard Looney, Gary Loveman, Meagan Marks, Chris Marsh, Melissa McSherry, Marcelo Miranda, Rich Moran, Kara Nortman, Jenny Parker, Josh Raffaelli, Carole Robin, Heidi Roizen, Jim Roth, John Russ, Andrew Saltoun, Patricia Seeman, Pepe Shabot, Jeffrey Sonnenfeld, Kenji Tateiwa, Amanda Tucker, Jack Valenti, Ross Walker, Steve Westly, Zia Yusuf und alle Studenten, die über die Jahre an den verschiedenen Teilen des Kurses teilgenommen haben und so nett waren, ihre Geschichten, Ideen und vor allem ihre Schaffenskraft einzubringen.

Meine fantastischen Agenten Christy Fletcher und Don Lamm standen mir stets mit Hilfe, Rat und Ermutigung zur Seite. Don brachte mir neben unermüdlichem redaktionellem Rat auch Freundschaft entgegen und sagte mir stets die Wahrheit über dieses Projekt – auch wenn ich sie nicht immer hören wollt. Über die Jahre ist Don ein enger Freund geworden und ich schätze seine Klugheit. Ich habe im Laufe der Jahre mit verschiedenen Redakteuren zusammengearbeitet, doch nie einen besseren getroffen als Ben Loehnen von HarperCollins. Ben half mir und gab durchdachte Kommentare ab. Er hatte eine unheimliche Fähigkeit: Er half mir, einen Text zu produzieren, der besser war, als ich es mir je zugetraut hätte. Ben gebührt enorme Anerkennung dafür, dass er mir gezeigt hat, wie ich die ersten Entwürfe verbessern konnte, und mir genau die richtige Mischung aus Kritik und Unterstützung zukommen ließ.

Charles O’Reilly und Bob Sutton verdienen einen besonderen Platz in meinem Herzen. Sie sind nicht nur enge Freunde, sondern auch Koautoren und Kollegen, die mir selbstlos mit Zeit, Rat, Feedback und Unterstützung unter die Arme greifen. Chip Heath hat wie immer klug und engagiert Titelvorschläge beigetragen. Es ist eine Ehre und ein Privileg, mit solchen Menschen zusammenzuarbeiten.

Mein guter Freund und ehemaliger Sloan-Student Stuart Young lieferte mir indirekt viel Inspiration für dieses Buch. Stuart ist Anfang 60, Radiologe und schon seit mehreren Jahren im Ruhestand. Er lebt in einem großen Haus in Portola Valley und fährt einen Bentley. Stuart hat sein Geld mit Biotech-Unternehmen verdient – Unternehmen, die nicht nur niemals die Gewinnzone erreichten, sondern noch nicht einmal Umsätze erzielten. Unsere gemeinsamen Mittagessen „unter mürrischen alten Knackern“ sind mir jedes Mal ein besonderes Vergnügen. Die Tatsache seines finanziellen Erfolges macht eine Analyse der Macht in Organisationen umso relevanter.

Als ich gegen 22 Uhr am 19. Januar 1985 auf einer Party in San Francisco Kathleen Frances Fowler kennenlernte, veränderte das mein Leben, wenn ich auch an jenem Abend nicht gleich begriff, inwieweit und wie sehr. Als wir ein paar Mal miteinander ausgegangen waren, wollte sie gern etwas von mir lesen. Ich gab ihr ein signiertes Exemplar meines ersten Buches zu diesem Thema, Power in Organizations, das sie viel zu akademisch fand. Trotzdem heiratete sie mich am 23. Juli 1986. Es war Kathleen, die mich dazu gedrängt hat, etwas zu schreiben, das auch normale Menschen lesen konnten. So entstanden Managing with Power und viele andere Texte, zum Beispiel die vielen Zeitungskolumnen, die ich im Laufe der Jahre verfasste. Dieses Buch wird ihr hoffentlich eher zusagen. Zumindest ist es kürzer! Inzwischen jährt sich der Abend, an dem wir uns trafen, bald zum 25. Mal, und ich erkenne, dass sie mir mehr beigebracht hat, als mir bewusst ist – auf jeden Fall mehr, als meine Handlungen vermuten lassen. Kathleen ist nach wie vor meine beste Freundin – und das Schönste, was mir je begegnet ist. Dieses Buch ist wie alles in meinem Leben ihr gewidmet.

ANMERKUNGEN

[Anmerkungen der Übersetzerin in eckigen Klammern]

Einführung

David C. McClelland und David H. Burnham, „Power Is the Great Motivator“, Harvard Business Review 81 (2003): 117-126.

Gerald R. Ferris, Darren C. Treadway, Robert W. Kolodinsky, Wayne A. Hochwarter, Charles J. Kacmar, Caesar Douglas und Dwight D. Frink, „Development and Validation of the Political Skill Inventory”, Journal of Management 31 (2005): 126-152.

M. G. Marmot, H. Bosma, H. Hemingway, E. Brunner und S. Stansfeld, „Contribution of Job Control and Other Risk Factors to Social Variations in Coronary Heart Disease Incidence“, The Lancet 350 (1997): 235-239.

Mark J. Martinko und William L. Gardner, „Learned Helplessness: An Alternative Explanation for Performance Deficits“, Academy of Management Review 7 (1982): 195-204.

Diese und andere einschlägige Forschungsarbeiten sind zusammengefasst in Michael Marmot, The Status Syndrome: How Social Standing Affects Our Health and Longevity (New York: Times Books, 2004).

Mike McIntire, „Clintons Made $ 109 Million in Last 8 Years”, New York Times, 5. April 2008.

John W. Gardner, On Leadership (New York: Free Press, 1993).

David C. McClelland, Power: The Inner Experience (New York: Wiley, 1976); McClelland und Burnham, „Power Is the Great Motivator“.

Matthew Montagu-Pollock, „Why Jim Walker Walked“, Asiamoney (Dezember 2000).

Melvin J. Lerner, The Belief in a Just World: A Fundamental Delusion (New York: Plenum, 1980).

C. R. Snyder, „Social Motivation: The Search for Belonging and Order“, Psychological Inquiry 7 (1996): 248

Murray Webster jr., Rezension von The Belief in a Just World von Melvin J. Lerner, American Journal of Sociology 88 (1983): 1048.

Ebenda, 1049.

Ebenda.

Jim Collins, Good to Great (New York: HarperCollins, 2001), 12 [dt. erschienen: Der Weg zu den Besten, Deutscher Taschenbuch Verlag, 2003, zitiert aus der Übersetzung von Fritz Böhler und Martin Baltes].

Rudolph W. Giuliani, Leadership (New York: Hyperion, 2002) [dt. erschienen: Leadership. Verantwortung in schwierigen Zeiten, Goldmann, 2004].

Dieser Prozess wurde vor über 30 Jahren von Barry M. Staw beschrieben in „Attributions of the ‚Causes‘ of Performance: A General Alternative Interpretation of Cross-Sectional Research on Organizations“, Organizational Behavior and Human Performance 13 (1975): 414-432. Im gleichen Jahr wurde er auf die Literatur von Terence R. Mitchell, James R. Larson und Stephen G. Green zum Thema Führung angewendet in „Leader Behavior, Situational Moderators, and Group Performance: An Attributional Analysis“, Defense Technical Information Center, Accession No: AD1021285. Der Grundgedanke – die Annahme, dass positive Attribute zusammen auftreten, auch wenn das nicht stimmt –, untermauert die Argumentation von Phil Rosenzweig in The Halo Effect (New York: Free Press, 2007) [dt. erschienen: Der Halo-Effekt: Wie Manager sich täuschen lassen, GABAL Verlag, 2008].

Diese und andere Daten über das Ausmaß falscher Angaben zu Qualifikationen in Lebensläufen sind zu finden in Jeffrey Pfeffer, What Were They Thinking? Unconventional Wisdom About Management (Boston: Harvard Business School Press, 2007), Kap. 13.

Vergleiche zum Beispiel E. E. Jones und S. Berglas, „Control of Attributions About the Self Through Self-Handicapping Strategies: The Appeal of Alcohol and the Role of Underachievement“, Personality and Social Psychology Bulletin 4 (1978): 200-206.

Michael J. Strube, „An Analysis of the Self-Handicapping Scale”, Basic and Applied Social Psychology 7 (1986): 211-224.

Frederick Rhodewaldt und James Davison jr., „Self-Handicapping and Subsequent Performance: Role of Outcome Valence and Attributional Certainty“, Basic and Applied Social Psychology 7 (1986): 307-322.

Kapitel 1 – Gut sein allein reicht nicht

Christine Armario, „Miami Ousts Nationally Recognized School Leader“, Associated Press, 11. September 2008.

Amy C. Edmondson, Brian R. Golden und Gary J. Young, „Turnaround at the Veterans Health Administration (A)“, Case no. 9-607-035, Boston: Harvard Business School Publishing, 20. Juli 2007.

Catherine Arnst, „The Best Medical Care in the U.S.“, BusinessWeek, 17. Juli 2006.

Amy C. Edmondson und Brian R. Golden, „Turnaround at the Veterans Health Administration (B)“, Case no. 9-608-062, Boston: Harvard Business School Publishing, 14. August 2007.

F. David Schoorman, „Escalation Bias in Performance Appraisals: An Unintended Consequence of Supervisor Participation in Hiring Decisions“, Journal of Applied Psychology 73 (1988): 58-62.

James L. Medoff und Katherine G. Abraham, „Experience, Performance, and Earnings“, Quarterly Journal of Economics 95 (1980): 705-736.

Thomas J. Dohmen, „Performance, Seniority, and Wages: Formal Salary Systems and Individual Earnings Profiles”, Labour Economics 11 (2004): 741-763.

Abraham Carmeli, Revital Shalom und Jacob Weisberg, „Considerations in Organizational Career Advancement: What Really Matters“, Personnel Review 36 (2007): 190-205.

Dimitrios Spyropoulos, „Analysis of Career Progression and Job Performance in Internal Labor Markets: The Case of Federal Civil Service Employees“, unveröffentlichte Masterarbeit, Naval Postgraduate School, School of Business and Public Policy, Monterey, CA, März 2005; .

S. C. Gilson, „Management Turnover and Financial Distress“, Journal of Financial Economics 25 (1989): 241-262.

C. Edward Fee und Charles J. Hadlock, „Management Turnover Across the Corporate Hierarchy“, Journal of Accounting and Economics 37 (2004): 3-38.

Eddie Harmon-Jones und John J. B. Allen, „The Role of Affect in the Mere Exposure Effect: Evidence from Psychophysiological and Individual Differences Approaches“, Personality and Social Psychology Bulletin 27 (2001): 889-898.

Angela Y. Lee, „The Mere Exposure Effect: An Uncertainty Reduction Explanation Revisited”, Personality and Social Psychology Bulletin 27, Nr. 10 (2001): 1255-1266.

Robert B. Zajonc, „Mere Exposure: A Gateway to the Subliminal“, Current Directions in Psychological Science 10, Nr. 6 (2001): 224-228.

Elizabeth Kolbert, „How Tina Brown Moves Magazines“, New York Times Magazine, 5. Dezember 1993.

Eine Übersicht über die Literatur finden Sie bei John R. Chambers und Paul D. Windschitl, „Biases in Social Comparative Judgments: The Role of Nonmotivated Factors in Above-Average and Comparative-Optimism Effects“, Psychological Bulletin 130 (2004): 813-838.

John T. Jones, Brett W. Pelham, Mauricio Carvallo und Matthew C. Mirenberg, „How Do I Love Thee? Let Me Count the Js: Implicit Egotism and Interpersonal Attraction”, Journal of Personality and Social Psychology 87 (2004): 665-683.

Jennifer Crocker und Ian Schwartz, „Prejudice and Ingroup Favoritism in a Minimal Intergroup Situation: Effects of Self-Esteem“, Personality and Social Psychology Bulletin 11 (1985): 379-386.

Robert B. Cialdini, Influence: Science and Practice, 4. Auflage (Boston: Allyn and Bacon, 2001) [dt. erschienen: Die Psychologie des Überzeugens, Huber Hans, 2003].

Connie Bruck, „The Personal Touch”, The New Yorker, 13. August 2001.

Ebenda.

Jack Valenti, This Time, This Place: My Life in War, the White House, and Hollywood (New York: Harmony Books, 2007).

Kapitel 2 – Persönliche Eigenschaften, die Einfluss verschaffen

„Ronald Meyer“, .

Daniel R. Ames und Lara K. Kammrath, „Mind-Reading and Metacognition: Narcissism, Not Actual Competence, Predicts Self-Estimated Ability“, Journal of Nonverbal Behavior 28 (2004): 187-209.

James Richardson, Willie Brown: A Biography (Berkeley: University of California Press, 1996).

„Creativity Step by Step: A Conversation with Choreographer Twyla Tharp“, Harvard Business Review (April 2008): 49.

Marshall Goldsmith und Mark Reiter, What Got You Here Won’t Get You There: How Successful People Become Even More Successful (New York: Hyperion, 2007) [dt. erschienen: Was Sie hierher gebracht hat, wird Sie nicht weiterbringen, Wilhelm Goldmann Verlag, 2010].

Vergleiche zum Beispiel Justin Kruger und David Dunning, „Unskilled and Unaware of It: How Difficulties in Recognizing One’s Own Incompetence Lead to Inflated Self-Assessments“, Journal of Personality and Social Psychology 77 (1999): 1121-1134. David Dunning, Kerri Johnson, Joyce Ehrlinger und Justin Kruger, „Why People Fail to Recognize Their Own Incompetence“, Current Directions in Psychological Science 12 (2003): 83-87.

Zitiert in Dunning et al., „Why People Fail”, 83.

Vergleiche zum Beispiel David Mechanic, „Sources of Power of Lower Participants in Complex Organizations“, Administrative Science Quarterly 7 (1962): 349-364.

Alan Ehrenhalt, „Little Caesar“, Rezension über American Pharaoh von Adam Cohen und Elizabeth Taylor, New York Times Book Review, 4. Juni 2000.

Doris Kearns Goodwin, Team of Rivals: The Political Genius of Abraham Lincoln (New York: Simon and Schuster, 2005).

G. Wayne Miller, Toy Wars (New York: Times Books, 1998), 214.

Sally Bedell Smith, In All His Glory: The Life of William S. Paley (New York: Simon and Schuster, 1990), 394.

Sara Mosle, „The Stealth Chancellor“, New York Times Magazine, 31. August 1997.

Die Literatur zur emotionalen Ansteckung ist vielfältig und umfasst Feldforschung, Experimente und sogar Neuroimaging-Studien. Vergleiche zum Beispiel Christopher K. Hsee, Elaine Hatfield, John G. Carlson und Claude Chemtob, „The Effect of Power on Susceptibility to Emotional Contagion”, Cognition and Emotion 4 (Oktober 1990): 327-340; Daniel Goleman, Richard Boyatzis und Annie McKee, „The Emotional Reality of Teams“, Journal of Organizational Excellence 21 (Frühjahr 2002): 55-65.

Robert A. Caro, The Path to Power (New York: Knopf, 1982), Kap. 13.

Dean Keith Simonton, „Talent and Its Development: An Emergenic and Epigenetic Model“, Psychological Review 106 (1999): 435-457.

Fay Hansen, „Data Bank: CEO Profile“, Workforce Management, 22. Juni 2009, 16.

Brenda Major und Ellen Konar, „An Investigation of Sex Differences in Pay Expectations and Their Possible Causes“, Academy of Management Journal 27 (1984): 777-792; Brenda Major, Dean B. McFarlin und Diana Gagnon, „Overworked and Underpaid: On the Nature of Gender Differences in Personal Entitlement”, Journal of Personality and Social Psychology 47 (1984): 1399-1412.

William Ickes, Hrsg., „Introduction“, aus Emphatic Accuracy (New York: Guilford Press, 1997), 2.

Vergleiche zum Beispiel Denise Salin, „Ways of Explaining Workplace Bullying: A Review of Enabling, Motivating and Precipitating Structures and Processes in the Work Environment“, Human Relations 56 (2003): 1213-1232; Tim Field, „Workplace Bullying: The Silent Epidemic”, British Medical Journal 326 (2003): 776-777.

Ryan Lizza, „The Gatekeeper: Rahm Emanuel on the Job“, The New Yorker, 2. März 2009.

Michael Powell und Russ Buetnner, „In Matters Big and Small, Crossing Giuliani Had Price“, New York Times, 22. Januar 2008.

Stan Sesser, „A Reporter at Large: A Nation of Contradictions“, The New Yorker, 13. Januar 1992.

David Halberstam, The Reckoning (New York: William Morrow, 1986), 149 [dt. erschienen: Die Abrechnung, Campus, 1988 – Zitat aus der Übersetzung von Wolfgang Rhiel und Christian Spiel, S. 117].

Vergleiche zum Beispiel John E. Hunter und Frank L. Schmidt, „Intelligence and Job Performance: Economic and Social Implications“, Psychology, Public Policy, and Law 2 (1996): 447-472.

Tarmo Strenze, „Intelligence and Socioeconomic Success: A Meta-Analytic Review of Longitudinal Research“, Intelligence 35 (2007): 401-426. Die zitierte Zahl stammt von Seite 411.

Ebenda. Ihre Metaanalysen stellen eine Korrelation von nur 0,09 zwischen akademischer Leistung und Einkommen fest. Das bedeutet, das nicht einmal ein Prozent der Einkommensunterschiede den abweichenden akademischen Leistungen in der Schule zuzurechnen sind.

Walter Kirn, „Life, Liberty and the Pursuit of Aptitude“, New York Times Magazine, 5. Juli 2009, 11-12.

Vergleiche zum Beispiel Stephane Cote und Christopher T. H. Miners, „Emotional Intelligence, Cognitive Intelligence, and Job Performance“, Administrative Science Quarterly 51 (2006): 1-28.

Tim Weiner, „Robert S. McNamara, Architect of a Futile War, Dies at 93“, New York Times, 7. Juli 2009.

Kapitel 3 – Die richtige Ausgangsposition

William L. Moore und Jeffrey Pfeffer, „The Relationship Between Departmental Power and Faculty Careers on Two Campuses: The Case for Structural Effects on Faculty Salaries“, Research in Higher Education 13 (1980): 291-306.

John E. Sheridan, John W. Slocum jr., Richard Buda und Richard C. Thompson, „Effects of Corporate Sponsorship and Department Power on Career Tournaments”, Academy of Management Journal 33 (1990): 578-602.

Jeffrey Pfeffer, Managing with Power (Boston: Harvard Business School Press, 1992), 58.

Jeffrey Pfeffer, „The Importance of Being in the Right Unit“, ebenda.

Das Material über Zia Yusuf stammt aus einer meiner Fallstudien. Vergleiche „Zia Yusuf at SAP: Having Impact“, Stanford, CA: Graduate School of Business, Case no. OB-73, 3. Februar 2009.

John Hagel und John Seely Brown, „How SAP Sees Innovation”, BusinessWeek, 23. Juli 2008.

Der Aufstieg der Finanzabteilung bei Ford Motor wird nachgezeichnet in David Halberstams Buch The Reckoning (New York: William Morrow, 1986) [dt. erschienen: Die Abrechnung, Campus, 1988].

Ebenda, S. 203 [Zitat aus der Übersetzung von Wolfgang Riehl und Christian Spiel].

Pfeffer, „The Importance of Being in the Right Unit“.

Ebenda; vergleiche auch D. J. Hickson, C. R. Hinings, C. A. Lee, R. E. Schneck und J. M. Pennings, „A ‚Strategic Contingencies‘ Theory of Intraorganizational Power“, Administrative Science Quarterly 16 (1971): 216-229; C. R. Hinings, D. J. Hickson, J. M. Pennings und R. E. Schneck, „Structural Conditions of Intraorganizational Power”, Administrative Science Quarterly 19 (1974): 22-44; Gerald R. Salancik und Jeffrey Pfeffer, „The Bases and Use of Power in Organizational Decision Making: The Case of a University“, Administrative Science Quarterly 19 (1974): 453-473.

Neil Fligstein, „The Intraorganizational Power Struggle: Rise of Finance Personnel to Top Leadership in Large Corporations, 1919-1979“, American Sociological Review 52 (1987): 44-58.

Halberstam, The Reckoning [dt. erschienen: Die Abrechnung, Campus, 1988].

Andrew M. Pettigrew, Politics of Organizational Decision-Making (London: Tavistock Institute, 1973).

David Krackhardt, „Assessing the Political Landscape: Structure, Cognition and Power in Organizations“, Administrative Science Quarterly 35 (1990): 342-369.

Jeffrey Pfeffer, Competitive Advantage Through People (Boston: Harvard Business School Press, 1994), 52.

John W. Dean III, Blind Ambition (New York: Simon and Schuster, 1976), 29-30.

Kapitel 4 – Der Einstieg: Aus dem Rahmen fallen  und ein paar Regeln brechen

Victoria Chang und Jeffrey Pfeffer, „Keith Ferrazzi“, Case no. OB-44, Stanford, CA: Graduate School of Business, Stanford University, Oktober 2003, 4.

Eine ausgezeichnete Kurzbiografie von Lewis finden Sie unter .

Reginald F. Lewis, Blair S. Walker und Hugh B. Price, Why Should White Guys Have All the Fun? How Reginald Lewis Created a Billion-Dollar Business Empire (New York: John Wiley, 1994), 52.

Francis J. Flynn und Vanessa K. B. Lake, „If You Need Help, Just Ask: Underestimating Compliance with Direct Requests for Help“, Journal of Personality and Social Psychology 95 (2008): 128-143.

Kate Zernike und Jeff Zeleny, „Obama in the Senate: Star Power, Minor Role”, New York Times, 9. März 2008.

Ishan Gupta und Rajat Khare, Make the Move: Demystifying Entrepreneurship (New Delhi: Unicorn Books, 2007).

Jerry M. Burger, Nicole Messian, Shehani Patel, Alicia del Prado und Carmen Anderson, „What a Coincidence! The Effects of Incidental Similarity on Compliance“, Personality and Social Psychology Bulletin 30 (2004): 35-43.

Larissa MacFarquhar, „Mrs. Kennedy Regrets“, The New Yorker, 2. Februar 2009.

Walter Isaacson, „Harvard: The Ambitious Student, 1947-1955“ aus Kissinger: A Biography (New York: Simon and Schuster, 1992) [dt. erschienen: Kissinger: Eine Biographie, edition q Verlags-GmbH, Berlin, 1993].

„Mr. Sony’s Struggle“, Fortune, 22. November 1999, 237-248.

Malcolm Gladwell, „How David Beats Goliath: When Underdogs Break the Rules“, The New Yorker, 11. Mai 2009.

Robert B. Cialdini, Influence: Science and Practice, 5. Auflage (Boston: Allyn and Bacon, 2008) [dt. erschienen: Die Psychologie des Überzeugens, Huber Hans, 2003].

Susan T. Fiske, Amy J. C. Cuddy und Peter Glick, „Universal Dimensions of Social Cognition: Warmth and Competence“, Trends in Cognitive Sciences 11 (2007): 77-83.

Teresa M. Amabile, „Brilliant But Cruel: Perceptions of Negative Evaluators“, Journal of Experimental Social Psychology 19 (1983): 146-156.

Amy J. C. Cuddy, „Just Because I’m Nice, Don’t Assume I’m Dumb“, Harvard Business Review (Februar 2009): 24.

Jacob Heilbrunn, „Consent and Advise“, New York Times Book Review, 20. Januar 2008.

R. B. Cialdini, R. J. Borden, A. Thorne, M. Walker, S. Freeman und L. Sloan, „Basking in Reflected Glory: Three (Football) Field Studies“, Journal of Personality and Social Psychology 34 (1976): 366-375.

Gary Weiss, „The Re-Education of Tim Geithner“, Portfolio (Mai 2009): 93.

Jane Mayer und Jill Abramson, Strange Justice: The Selling of Clarence Thomas (Boston: Houghton Mifflin, 1994), 223.

Leon Festinger, Conflict, Decision, and Dissonance (Stanford, CA: Stanford University Press, 1964).

Robert Caro, The Power Broker: Robert Moses and the Fall of New York (New York: Vintage Books, 1975), 217.

Kapitel 5 – Aus nichts etwas machen: Ressourcen schaffen

James Richardson, Willie Brown: A Biography (Berkeley: University of California Press, 1996); vergleiche insbesondere Kap. 19, „The Play for Power“.

Dalton Conley und Brian McCabe, „Bribery or Just Desserts? Evidence on the Influence of Congressional Voting Patterns on PAC Contributions from Exogenous Variation in the Sex Mix of Legislator Offspring“, Cambridge, MA: National Bureau of Economic Research Working Paper No. W13945, März 2008.

Henry L. Tosi, Steve Werner und Luis R. Gomez-Mejia, „How Much Does Performance Matter? A Meta-Analysis of CEO Pay Studies“, Journal of Management 26 (2000): 301-339.

Jeffrey Sonnenfeld, The Hero’s Farewell: What Happens When CEOs Retire (New York: Oxford University Press, 1988).

Richardson, Willie Brown, 250.

Sally Bedell Smith, In All His Glory: The Life of William S. Paley (New York: Simon and Schuster, 1990), 156.

Ebenda, 152.

Informationen über Schwab und das Weltwirtschaftsforum sind weithin erhältlich. Vergleiche zum Beispiel Craig R. Whitney, „Political and Corporate Elite Soak Up Big Ideas at Davos“, New York Times, 28. Januar 1997; „What Does It Cost to Get into Davos?” DealBook Blog, New York Times, 23. Januar 2008; Adrienne Gaffney, „Politics and Power: Getting to Know Klaus Schwab, the Man Behind Davos“, Vanity Fair, 30. Januar 2009.

Whitney, „Political and Corporate Elite Soak Up Big Ideas at Davos“.

Kaptiel 6 – Effiziente und effektive soziale Netze  und wie man sie aufbaut

Nicole Tempest und Kathleen McGinn, „Heidi Roizen“, Harvard Business School Case no. 9-800-228, 11. September 2000.

Hans-Georg Wolff und Klaus Moser, „Effects of Networking on Career Success: A Longitudinal Study“, Journal of Applied Psychology 94 (2009): 196-197.

Ebenda, 198.

Vergleiche zum Beispiel M. L. Forret und T. W. Dougherty, „Networking Behaviors and Career Outcomes: Differences for Men and Women?“, Journal of Organizational Behavior 25 (2004): 419-437; P. H. Langford, „Importance of Relationship Management for the Career Success of Australian Managers“, Australian Journal of Psychology 52 (2000): 163-168.

Wolff und Moser, „Effects of Networking“, 196-206.

Ronald S. Burt und Don Ronchi, „Teaching Executives to See Social Capital: Results from a Field Experiment“, Social Science Research 36 (2007): 1158.

Mark S. Granovetter, Getting a Job: A Study of Contacts and Careers (Cambridge, MA: Harvard University Press, 1974).

Mark S. Granovetter, „The Strength of Weak Ties“, American Journal of Sociology 78 (1973): 1360-1380.

Joel M. Podolny, „A Status-Based Model of Market Competition”, American Journal of Sociology 98 (1993): 829-872.

Einen Überblick über diese Literatur erhalten Sie zum Beispiel in Katherine J. Klein, Beng-Chong Lim, Jessica L. Saltz und David M. Mayer, „How Do They Get There? An Examination of the Antecedents of Centrality in Team Networks“, Academy of Management Journal 47 (2004): 952-963.

Daniel J. Brass, „Being in the Right Place: A Structural Analysis of Individual Influence in an Organization”, Administrative Science Quarterly 29 (1984): 532.

Seymour M. Hersh, The Price of Power: Kissinger in the Nixon White House (New York: Summit Books, 1983).

Vergleiche zum Beispiel Ronald S. Burt, Structural Holes: The Social Structure of Competition (Cambridge, MA: Harvard University Press, 1992); und Ronald S. Burt, Brokerage and Closure: An Introduction to Social Capital (Oxford: Oxford University Press, 2005).

Ronald S. Burt, „Secondhand Brokerage: Evidence on the Importance of Local Structure for Managers, Bankers, and Analysts“, Academy of Management Journal 50 (2007): 119-148.

Vergleiche Morten T. Hansen, Joel M. Podolny und Jeffrey Pfeffer, „So Many Ties, So Little Time: A Task Contingency Perspective on Corporate Social Capital in Organizations“, in S. Gabbay und R. Leenders, Hrsg., Research in the Sociology of Organizations, Bd. 18 (Amsterdam: Elsevier, 2001), 21-57; Morten Hansen, „The Search-Transfer Problem: The Role of Weak Ties in Sharing Knowledge Across Organizational Subunits“, Administrative Science Quarterly 44 (1999): 82-111.

Kapitel 7 – Wie Sie durch das richtige Auftreten Macht ausstrahlen

„Oliver North, Businessman? Many Bosses Say That He’s Their Kind of Employee“, Wall Street Journal, 14. Juli 1987.

Anthony DePalma, „Stanford President at Brunt of Storm“, New York Times, 10. Mai 1991.

„Stanford, Government Agree to Settle Dispute over Research Costs“, Stanford University News Service News Release, 18. Oktober 1994.

Harriet Rubin, „Shall I Compare Thee to an Andy Grove?“, Strategy + Business Nr. 49 (Winter 2007): 26-31.

Viele der Informationen über Rubenstein stammen von Wikipedia und aus Stephanie Rosenbloom, „Calling All Alpha Kitties“, New York Times, 4. Oktober 2007.

John Helyar, „Playing Ball: How Peter Ueberroth Led the Major Leagues in the ‚Collusion Era‘“, Wall Street Journal, 20. Mai 1991.

Aus dem Transkript einer Rede, die Andy Grove am 3. Oktober 2002 auf einer Verlagskonferenz der Harvard Business School in Cupertino, Kalifornien, hielt.

Rubin, „Shall I Compare Thee to an Andy Grove?“

Sigal G. Barsade, „The Ripple Effect: Emotional Contagion and Its Influence on Group Behavior”, Administrative Science Quarterly 47 (2002): 644-675.

Daniel J. Howard und Charles Gengler, „Emotional Contagion Effects on Product Attitudes“, Journal of Consumer Research 28 (2001).

Ryan Lizza, „The Gatekeeper: Rahm Emanuel on the Job“, The New Yorker, 2. März 2009.

Larissa Z. Tiedens, „Anger and Advancement Versus Sadness and Subjugation: The Effect of Negation Emotion Expressions on Social Status Conferral“, Journal of Personality and Social Psychology 80 (2001): 87.

Larissa Z. Tiedens, Phoebe C. Ellsworth und Batja Mesquita, „Sentimental Stereotypes: Emotional Expectations for High- and Low-Status Group Members“, Personality and Social Psychology Bulletin 26 (2000): 560-575.

Tiedens, „Anger and Advancement Versus Sadness and Subjugation“, 86-94.

Diese Zitate stammen aus Roderick M. Kramer, „The Great Intimidators“, Harvard Business Review, Februar 2006, 92.

Lisa Belkin, „The Feminine Critique”, New York Times, 1. November 2007.

Victoria L. Brescoll und Eric Luis Uhlmann, „Can an Angry Woman Get Ahead? Status Conferral, Gender, and Expression of Emotion in the Workplace“, Psychological Science 19 (2008): 268-275.

Ursula Hess, Reginald B. Adams jr. und Robert E. Kleck, „Who May Frown and Who Should Smile? Dominance, Affiliation, and the Display of Happiness and Anger“, Cognition and Emotion 19 (2005): 515-536.

Vergleiche .

Zu diesem Thema gibt es Studien in Hülle und Fülle. Vergleiche zum Beispiel Anne Case und Christina Paxson, „Stature and Status: Height, Ability and Labor Market Outcomes“, Journal of Political Economy 116 (2008): 499-532; Nicola Persico und Andrew Postlewaite, „The Effect of Adolescent Experience on Labor Market Outcomes: The Case of Height“, Journal of Political Economy 112 (2004): 1019-1053.

Markus M. Mobius und Tanya S. Rosenblat, „Why Beauty Matters“, American Economic Review 96 (2006): 222-235.

Helyar, „Playing Ball”.

Harvey Molotch und Deidre Boden, „Talking Social Structure: Discourse, Dominance and the Watergate Hearings“, American Sociological Review 50 (1985): 273-288.

Eine erstklassige Erörterung politischer Sprache finden Sie in Murray Edelman, The Symbolic Uses of Politics (Urbana: University of Illinois Press, 1964) [dt. erschienen: Politik als Ritual, Campus, 2005].

Harold Evans, „His Finest Hour: Roy Jenkins Chronicles the Life of the Prime Minister Who Led Britain to Victory over the Nazis”, New York Times Book Review, 11. November 2001.

Ebenda, 13.

Max Atkinson, Our Master’s Voices: The Language and Body Language of Politics (London: Methuen, 1984), 40.

Ebenda, 54.

Ebenda, 57.

Aus dem Transkript einer Videokonferenzpräsentation am 15. März 2002.

Geäußert in Michael Krasnys Sendung KQED Forum, San Francisco, 19. Juni 2008, in der ersten Stunde von 9 bis 10 Uhr.

Stanley Fish, „The Candidates, Seen from the Classroom“, New York Times, 24. September 2004.

Kapitel 8 – Der Aufbau einer Reputation: Wahrnehmung ist Wirklichkeit

Die Informationen über John Madden und Bill Walsh stammen aus ihren Wikipedia-Einträgen.

Sandy J. Wayne und K. Michele Kacmar, „The Effects of Impression Management on the Performance Appraisal Process“, Organizational Behavior and Human Decision Process 48 (1991): 70-88.

Rakesh Khurana, Searching for a Corporate Savior: The Irrational Quest for Charismatic CEOs (Princeton, NJ: Princeton University Press, 2002).

Boris Groysberg, Andrew N. McLean und Nitin Nohria, „Are Leaders Portable?“, Harvard Business Review 84 (2006): 92-101.

Janine Willis und Alexander Todorov, „First Impressions: Making Up Your Mind After a 100-ms Exposure to a Face“, Psychological Science 17 (2006): 592-598.

Nalini Ambady und Robert Rosenthal, „Thin Slices of Expressive Behavior as Predictors of Interpersonal Consequences: A Meta-Analysis“, Psychological Bulletin 111 (1992): 256-274

Nalini Ambady und Robert Rosenthal, „Half a Minute: Predicting Teacher Evaluations from Thin Slices of Nonverbal Behavior and Physical Attractiveness“, Journal of Personality and Social Psychology 64 (1993): 431-441.

T. W. Dougherty, D. B. Turban und J. C. Callender, „Confirming First Impressions in the Employment Interview: A Field Study of Interviewer Behavior“, Journal of Applied Psychology 79 (1994): 659-665.

Eine Erörterung dieser Prozesse finden Sie bei Philip E. Tetlock, „Accountability and the Perseverance of First Impressions“, Social Psychology Quarterly 46 (1983): 285-292.

Varons Vortrag „Genome Out of the Bottle“ steht als Video zur Verfügung. Siehe .

Ryan Lizza, „Making It: How Chicago Shaped Obama“, The New Yorker, 21. Juli 2008.

Vergleiche zum Beispiel Financial Times, 2. Dezember 2002.

Nuria Chinchillas Einfluss und Aufstieg wird beschrieben in Megan Elisabeth Anderson und Jeffrey Pfeffer, „Nuria Chinchilla: The Power to Change Workplaces“, Stanford, CA: Graduate School of Business, Case no. OB-67, Januar 2008.

Ebenda, 13.

Lee Iacocca mit William Novak, Iacocca: An Autobiography (New York: Bantam Books, 1984) [dt. erschienen: Iacocca. Eine amerikanische Karriere, Econ (1995)].

Robert Lacey, Ford: The Men and the Machine (New York: Ballantine Books, 1986); vergleiche insbesondere S. 602-614.

Albert J. Dunlap und Bob Andelman mit John Mahaney, Mean Business (New York: Crown Business, 1996).

John A. Byrne, Chainsaw: The Notorious Career of Al Dunlap in the Era of Profit-at-Any-Price (New York: HarperCollins, 1999), 351.

Jack Welch und John A. Byrne, Jack: Straight from the Gut (New York: Business Plus, 2001) [dt. erschienen: Was zählt. Die Autobiografie des besten Managers der Welt, Ullstein, 2003].

Thomas F. O’Boyle, At Any Cost: Jack Welch, General Electric, and the Pursuit of Profit (New York: Random House, 1998) [dt. erschienen: Jack Welch. Im Hauptquartier des Shareholder Value, Deutsche Verlags-Anstalt DVA, 1999].

D. T. Kenrick, S. L. Neuberg und R. B. Cialdini, Social Psychology: Unraveling the Mystery (Boston: Allyn and Bacon, 2002), 129.

Vergleiche zum Beispiel C. Wortman und J. Linsenmeier, „Interpersonal Attraction and Techniques of Ingratiation in Organizational Settings“ aus B. M. Staw und J. R. Salancik, Hrsg., New Directions for Organizational Behavior (Chicago: St. Clair Press, 1977), 133-178; D. R. Forsythe, R. Berger und T. Mitchell, „The Effects of Self-Serving v. Other-Serving Claims of Responsibility on Attraction and Attribution in Groups”, Social Psychology Quarterly 44 (1981): 59-64.

Jeffrey Pfeffer, Christina T. Fong, Robert B. Cialdini und Rebecca R. Portnoy, „Overcoming the Self-Promotion Dilemma: Interpersonal Attraction and Extra Help as a Consequence of Who Sings One’s Praises“, Personality and Social Psychology Bulletin 32 (2006): 1-13.

Ryan Lizza, „Money Talks“, The New Yorker, 4. Mai 2009.

L. Holson, „Young Deal Maker Is Force Behind Company’s Growth“, New York Times, 19. November 1998.

Kapitel 9 – Wie Sie Widerstände überwinden und Rückschläge verkraften

Judith Ramsey Ehrlich und Barry J. Rehfeld, The New Crowd: The Changing of the Jewish Guard on Wall Street (Boston: Little, Brown, 1989).

David B. Hilder, „American Express Chief Keeps Tight Grip – Still, Nearly All the Company’s Units Have Difficulty“, Wall Street Journal, 28. Juni 1985.

„Dr. Laura Esserman (A)“, Stanford, CA: Graduate School of Business, Stanford University, Case no. OB42-A, 30. September 2003.

Jack W. Brehm, A Theory of Psychological Reactance (New York: Academic Press, 1966).

James Richardson, Willie Brown: A Biography (Berkeley: University of California Press, 1996), 279.

Tom Rubython, „Cricket’s Rainmaker: Lalit Modi Has Successfully Monetised the Indian Game“, SportsPro, Juli 2008, 64-82.

Ebenda, 68.

„Jeffrey Sonnenfeld (A): The Fall from Grace“, Stanford, CA: Graduate School of Business, Case no. OB-34(A), September 2000.

Jeffrey A. Sonnenfeld und Andrew J. Ward, Firing Back: How Great Leaders Rebound After Career Disasters (Boston: Harvard Business School Press, 2007).

Kapitel 10 – Der Preis der Macht

Stanley Holmes, „The Affair That Grounded Stonecipher“, BusinessWeek, 8. März 2005.

T. R. Horton, The CEO Paradox: The Privilege and Accountability of Leadership (New York: AMACOM, 1992), 38-39.

Robert I. Sutton und D. Charles Galunic, „Consequences of Public Scrutiny for Leaders and Their Organizations“ in Barry M. Staw und Larry L. Cummings, Hrsg., Research in Organizational Behavior, Bd. 18 (Greenwich, CT: JAI Press, 1996), 201-250.

Vergleiche zum Beispiel Russell G. Geen, „Social Motivation“, Annual Review of Psychology 42 (1991): 377-399; Robert Zajonc, „Social Facilitation“, Science 149 (1965): 269-274.

The CEO Project, „Interviews with CEOs of Fast-Growth Companies, Summary of Findings, Preliminary Results as of 10/16/04”, Scottsdale, AZ: The CEO Project, 14.

Patricia Robinson und Norihiko Shimizu, „Japanese Corporate Restructuring: CEO Priorities as a Window on Environmental and Organizational Change“, Academy of Management Perspectives 20 (2006): 44-75.

J. Gleick, Genius: The Life and Science of Richard Feynman (New York: Pantheon, 1992), 382; zitiert in Sutton and Galunic, „Consequences of Public Scrutiny“ [dt. erschienen: James Gleick, Richard Feynman. Leben und Werk des genialen Physikers, Droemer Knaur, 1993, zitiert aus der Übersetzung von Doris Gerstner und Shaukat Khan, S. 556].

R. C. Hill, „When the Going Gets Tough: A Baldrige Award Winner“, Academy of Management Executive 7 (1993): 75-79.

Clayton M. Christensen, The Innovator’s Dilemma: When New Technologies Cause Great Firms to Fail (Boston: Harvard Business School Press, 1997) [dt.: The Innovators Dilemma: Warum etablierte Unternehmen den Wettbewerb um bahnbrechende Innovationen verlieren, Vahlen, soll im Juni 2011 erscheinen].

Frances K. Conley, Walking Out on the Boys (New York: Farrar, Straus and Giroux, 1998).

Ebenda, 57.

Hanna Papanek, „Men, Women, and Work: Reflections on the Two-Person Career“, American Journal of Sociology 78 (1973): 852-872.

Vergleiche zum Beispiel Jeffrey Pfeffer und Jerry Ross, „The Effect of Marriage and a Working Wife on Occupational and Wage Attainment“, Administrative Science Quarterly 27 (1982): 66-80; Eng Seng Loh, „Productivity Differences and the Marriage Wage Premium for White Males”, Journal of Human Resources 31 (1996): 566-589; Jacqueline Landau und Michael B. Arthur, „The Relationship of Marital Status, Spouse’s Career Status, and Gender to Salary Level“, Sex Roles 27 (1992): 665-681; Catherine Kirchmeyer, „Gender Differences in Managerial Careers: Yesterday, Today, and Tomorrow“, Journal of Business Ethics 37 (2002): 5-24.

Bryan Burrough und John Helyar, Barbarians at the Gate: The Fall of RJR Nabisco (New York: Harper and Row, 1990) [dt. erschienen: Die Nabisco-Story. Ein Unternehmen wird geplündert, Ullstein, 1991, Zitate aus der Übersetzung von Rainer Schmidt].

Ebenda, 55.

Ebenda, 60.

Michael Marmot, The Status Syndrome: How Social Standing Affects Our Health and Longevity (New York: Henry Holt, 2004), 130.

Kapitel 11 – Wie – und warum – Menschen Macht verlieren

Chuck Lucier, Steven Wheeler und Rolf Habbel, „The Era of the Inclusive Leader“, Strategy + Business Nr. 47 (Sommer 2007): 43-53.

Linda Anderson, „Search for a Dean: Improbable Mix of Talents Sought”, , 18. März 2002.

Robert J. Clark, „The Superintendent as a Temp“, The School Administrator, April 2001, 40-41.

Stewart Gabel, Leaders and Health Care Organizational Change (New York: Springer Verlag, 2001).

Deborah Sontag, „Who Brought Bernadine Healy Down? The Red Cross: A Disaster Story Without Any Heroes”, New York Times Magazine, 23. Dezember 2001.

Dacher Keltner, Deborah H. Gruenfeld und Cameron Anderson, „Power, Approach, and Inhibition“, Psychological Review 110 (2003): 265-284.

Cameron Anderson und Adam D. Galinsky, „Power, Optimism, and Risk-Taking”, European Journal of Social Psychology 36 (2006): 511-536.

David Kipnis, „Does Power Corrupt?“, Journal of Personality and Social Psychology 24 (1972): 33-41.

Auf diese Studie gehen Keltner, Gruenfeld und Anderson in „Power, Approach, and Inhibition“ besonders ein. Es gibt zahlreiche Studien in ähnlicher Form, die aufzeigen, wie Macht enthemmt. Vergleiche zum Beispiel Cameron Anderson und Jennifer L. Berdahl, „The Experience of Power: Examining the Effects of Power on Approach and Inhibition Tendencies”, Journal of Personality and Social Psychology 83 (2002): 1362-1377.

Adam Lashinsky, „The Enforcer“, Fortune, 28. September 2009, 120.

Sontag, „Who Brought Bernadine Healy Down?“

Ebenda, 35.

„NationsBank Struck with Brutal Military Precision“, , 25. Oktober 1998.

Stan Sesser, „A Reporter at Large: A Nation of Contradictions”, The New Yorker, 13. Januar 1992.

Ebenda, 57.

Robert A. Caro, The Power Broker: Robert Moses and the Fall of New York (New York: Knopf, 1977), 986.

Kapitel 12 – Machtdynamik – Gut für die Organisation und gut für Sie?

Jo Silvester, „The Good, the Bad, and the Ugly: Politics and Politicians at Work“, in G. P. Hodgkinson und J. K. Ford, Hrsg., International Review of Industrial and Organizational Psychology, Bd. 23 (Chichester, UK: John Wiley, 2008), 107.

Ebenda, 112.

Camille Rickets, „China-Focused VCs Depart Posts – Asia Capital Crunch to Blame?“ ,4. Februar 2009.

Ken Auletta, „The Fall of Lehman Brothers: The Men, the Money, The Merger“, New York Times Magazine, 24. Februar 1985.

Nicholas Lemann, „The Split: A True Story of Washington Lawyers“, Washington Post Magazine, 23. März 1980.

Vergleiche als eine von vielen solchen Geschichten Alison Leigh Cowan, „The Partners Revolt at Peat Marwick“, New York Times, 18. November 1990.

Frederick S. Hills und Thomas A. Mahoney, „University Budgets and Organizational Decision Making“, Administrative Science Quarterly 23 (1978): 454-465; Jeffrey Pfeffer und William L. Moore, „Power in University Budgeting: A Replication and Extension”, Administrative Science Quarterly 25 (1980): 637-653.

Pui-wing Tam, „Venture Capitalists Head for the Door“, , 5. Juni 2009.

Viele dieser Veränderungen wurden näher ausgeführt in „More Mr. Nice Guy: Why Cutting Benefits Is a Bad Idea“ aus Jeffrey Pfeffer, What Were They Thinking: Unconventional Wisdom About Management (Boston: Harvard Business School Press, 2007).

Paul Hirsch, Pack Your Own Parachute: How to Survive Mergers, Takeovers, and Other Corporate Disasters (Reading, MA: Addison-Wesley, 1988).

Jeffrey Gandz und Victor V. Murray, „The Experience of Workplace Politics”, Academy of Management Journal 23 (1980): 237-251.

Vergleiche zum Beispiel Fred. L. Strodtbeck, Rita M. James und Charles Hawkins, „Social Status in Jury Deliberations“, American Sociological Review 22 (1957): 713-719.

Vergleiche zum Beispiel Peter M. Blau, „A Formal Theory of Differentiation in Organizations“, American Sociological Review 35 (1970): 201-218; Marshall W. Meyer, „Size and Structure of Organizations: A Causal Analysis”, American Sociological Review 37 (1972): 434-440.

Ein Forschungsprogramm mit dem Titel Expectation States Theory hat das vielfach belegt. Die empirische Literatur zu Erwartungszuständen ist sehr umfangreich. Eine gute Übersicht und Gesamtdarstellung bieten Joseph Berger, Cecilia Ridgeway, M. Hamit Fisek und Robert Z. Norman in „The Legitimation and Delegitimation of Power and Prestige Orders“, American Sociological Review 63 (1998): 379-405.

L. Z. Tiedens, M. M. Unzueta und M. J. Young, „An Unconscious Desire for Hierarchy? The Motivated Perception of Dominance Complementarity in Task Partners“, Journal of Personality and Social Psychology 93 (2007): 402-414.

John T. Lost und Mahzarin R. Banaji, „The Role of Stereoptyping in System-Justification and the Production of False Consciousness”, British Journal of Social Psychology 33 (1994): 1-27.

Vergleiche zum Beispiel Rakesh Khurana, Searching for a Corporate Savior (Princeton, NJ: Princeton University Press, 2002).

Vergleiche .

David Butcher und Martin Clarke, „Organizational Politics: The Cornerstone for Organizational Democracy“, Organizational Dynamics 31 (2002): 35.

James Surowiecki, The Wisdom of Crowds: Why the Many Are Smarter Than the Few und How Collective Wisdom Shapes Business, Economics, Societies, and Nations (New York: Doubleday, 2004) [dt. erschienen: Die Weisheit der Vielen: Warum Gruppen klüger sind als Einzelne, Goldmann, 2007].

Kapitel 13 – Es geht leichter, als Sie denken

Vergleiche .

David L. Bradford und Allen R. Cohen, Power Up: Transforming Organzations Through Shared Leadership (New York: John Wiley, 1998).

Cameron Anderson und Jennifer L. Berdahl, „The Experience of Power: Examining the Effects of Power on Approach and Inhibition Tendencies“, Journal of Personality and Social Psychology 83 (2002): 1362-1377.

Vergleiche .

Robert I. Sutton, The No Asshole Rule: Building a Civilized Workplace and Surviving One That Isn’t (New York: Business Plus, 2007) [dt. erschienen: Der Arschloch-Faktor: Vom geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und Despoten in Unternehmen, Heyne TB, 2008].

Michael Marmot, The Status Syndrome: How Social Standing Affects Our Health and Longevity (New York: Times Books, 2004), 39.

Ebenda, 53.