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Liebesgeschichte(n)


Liebesgeschichte(n)

Identität und Diversität vom 18. bis zum 21. Jahrhundert
1. Aufl.

Dieses eBook enthält ein Wasserzeichen.

Beschreibungen

Gegenwärtig ist viel von einem Wandel der Liebe in der westlichen Welt die Rede. Schon die Anbahnung der Liebesbeziehungen verändert sich: Immer häufiger findet sie in den sozialen Medien statt. Ist die Beziehung erst einmal geknüpft, kann sie "offen" oder "treuebasiert", zusammen- oder getrennt lebend, unverheiratet oder verheiratet geführt werden. In der Beziehung selbst stehen Identitätsfindung und -stabilisierung durch vollständiges Verstehen des Partners neben der nur wechselseitigen Unterstützung bei der Bewältigung des Lebens. Aus welchen Gründen bevorzugen Menschen unter welchen Bedingungen welches Liebeskonzept? Beiträge von Historikern, Soziologen, Philologen und Kulturwissenschaftlern geben Antworten.
Frank Becker ist Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Duisburg-Essen. Elke Reinhardt-Becker, Dr. phil., ist wiss. Mitarbeiterin am Institut für Germanistik der Universität Duisburg-Essen.

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