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Brida Baardwijk

Gerold und die Weiblichkeit

Historischer Erotik-Roman





BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Zum Buch

 

Gerold und die Weiblichkeit

Mittelalterliche Geschichten um Liebe, Sex und Leidenschaft

 

 

Ein Roman von

 

Brida Baardwijk

 

Cover

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Covergestaltung und Layout

Brida Baardwijk

 

Klappentext

 

Gerold, ein ehemaliger Räuber macht sich auf den Weg in die Stadt, um für seine Mutter ein paar Erledigungen zu machen. Auf dem Weg in die Stadt begegnet er Marianna, einer Magd, die in der Burg angestellt ist und im Wald Beeren gesammelt hatte. Gerold ist hungrig, doch Marianna will ihm nichts von ihren gesammelten Beeren abgeben. Stattdessen bietet sie ihm an, mit in die Burg zu kommen, wo am Abend ein Fest stattfinden sollte. Gerold nimmt an. Doch anstatt zu arbeiten, ist er hinter Allen her, was in der Burg und deren Umgebung einen Rock trägt.

 

Im Laufe der Zeit entwickelt sich Gerold zu einem richtigen Schürzenjäger. Dass er dabei die Liebe vergisst, entgeht ihm leider. Eines Tages wird aus dem Spaß bitterer Ernst, bei dem er beinahe einen lieben Freund verlor.

 

***

 

Dieser Roman ist eine fiktive Geschichte, die auf keinen realen Ereignissen in der Vergangenheit beruht. Eventuelle Übereinstimmungen mit realen Personen und Namen sind Zufall.

Die Hauptpersonen

 

 

Kapitel 01 - Gerold und die holde Maid Marianna

 

Gerold wanderte nun schon seit Stunden einsam und alleine vom Haus seiner Mutter in Waldhaide, einem kleinen Dorf in die ferne Stadt. Morgen sollte dort der wöchentliche Markt stattfinden, wo er einiges erstehen wollte.

Der Durst quälte den einsamen Wanderer, weit und breit war kein schattiges Plätzchen zu finden, nur weite Felder mit Korn, welches ebenfalls in der Hitze die Ähren hängen ließ. Selbst die umgebenden, sonst grünen Wiesen, dorrten von sich hin, dass die normalerweise dort grasenden Kühe auch keine Freude mehr daran hatten - so gänzlich ohne Wasser.

Immer mehr ärgerte sich Gerold, nicht den vom Nachbarn angebotenen Karren mit den beiden strammen Ochsen genommen zu haben. Vor allem dachte er daran, erschöpft wie er war, der Heimweg würde kaum einfacher, mit der Last der gekauften Dinge.

Vor sich hin schimpfend wanderte Gerold weiter. Der Schweiß rann ihm in Bächen das Gesicht hinab und brannte in seinen Augen. Bald würde die Sonne untergehen. Er hoffte, die Nacht würde ein wenig Abkühlung bringen. In dieser Gegend kannte er sich aus, da er hier schon oft auf Raubzügen unterwegs war. Dieses Mal war allerdings alles anders als sonst: Gerold war alleine unterwegs. Seine Raubkumpane hatten ihn davongejagt, nachdem er sich mit dem Anführer geprügelt und verloren hatte. In Schimpf und Schande hatten sie ihn einfach weggejagt. Er konnte froh sein, sein Leben nicht verloren zu haben.

Seitdem wanderte er allein durch die Gegend, stahl mal hier, mal da was. Es reichte gerade so zum Überleben aus.  Diesen Marktbesuch tat er vor allem seiner Mutter zuliebe, die ihn beauftragt hatte, für sie Besorgungen zu machen. Früher, als sie noch jünger war, ging sie den Weg zum Markt mindestens einmal im Monat. Jetzt jedoch war sie alt und kränklich und konnte den langen Fußmarsch nicht mehr bewältigen.

Gerold selbst streunte, wenn er nicht gerade bei seiner Mutter Unterschlupf fand, in den letzten Wochen oft durch die Gegend, um einen reichen Fang zu machen, wie er es sagte. Ihn plagte des Öfteren der Hunger, seine Kleidung war schmutzig und ungewaschen. Er selber stank schon zum Himmel, so lange hatte er sich nicht gewaschen. Die kurzen Bäder, die er im Fluss genommen hatte, reichten gerade mal so aus, sich ein wenig zu erfrischen.

 Als der Abend nahte, kam er endlich zu einem Wald, in dem er sich sonst immer nachts verkroch, um wenigstens ab und an mal eine Mütze voll Schlaf zu bekommen. Er kannte da eine kleine Höhle, in der er sicher vor anderen Räubern und Wegelagerern war. Dieses Versteck wollte er aufsuchen.

Als er gerade zum Wald gehen wollte, kam ihm eine junge Frau aus eben diesem entgegen. Sie trug einen Korb Beeren mit sich. Gerold lief das Wasser im Munde zusammen, nicht nur wegen des Duftes der frischen Beeren, sondern auch ob des Anblicks der jungen Maid.

„Wohin des Weges, holde Maid“, grüßte Gerold so freundlich wie es ihm möglich war und zog den Hut vor ihr. Er ging sogar noch so weit, eine Verbeugung anzudeuten. Dabei sah er das Mädchen lüstern an. Eine Frau habe ich schon lange nicht mehr gehabt, ging ihm dabei durch den Kopf, während ihm das Blut in die unteren Regionen schoss und sich das Ding, das er fast nur noch zum Entwässern gebrauchte, aufrichtete. Jedoch wusste sich Gerold zu benehmen und er unterdrückte den Wunsch, grob um die Frau zu buhlen. Doch der Auftrag seiner Mutter war mit einem Male vergessen. Nun galt es für Gerold, nur noch zu bekommen, was er wollte.

Das Mädchen bemerkte Gerolds begehrlichen Blick sehr wohl, doch ließ sie sich davon nicht beeindrucken.

„Warum willst du wissen, wohin ich gehen will“, fuhr das Mädchen den Mann etwas forsch an.

Der schrak ein wenig zurück. Doch auch er ließ sich nicht aus der Ruhe bringen.

„Nun, holde Maid“, scharwenzelte er weiter um sie herum. „Mein Magen knurrt ganz schlimm und ihr habt einen vollen Korb leckerer Beeren dabei. Wollt ihr mir nicht ein paar davon geben, damit ich mich sättigen kann?“

„Ihr seht nicht so aus, als würdet ihr euch nicht alleine behelfen können“, konterte die Maid. Sorgsam achtete sie darauf, dass der Wanderbursche seine Finger nicht in den Korb stecken und Beeren entwenden konnte, die sie mühsam gesammelt hatte. Der Koch würde sie züchtigen, wenn sie ohne vollen Korb zurückkäme. Mit Vorliebe natürlich auf ihren entblößten Hintern. Es bereitete ihm Spaß, sich an den Qualen der Malträtierten zu ergötzen oder sich am Anblick ihrer intimen Stellen aufzugeilen. Was er nach der Züchtigung tat, daran mochte Marianna lieber nicht denken.

Gaffen wollte Gerold allerdings auch. Bei Marianna, der schönen Maid vom Burghof. Sein Gemächt machte ihm Sorgen. Es pulsierte in seinen Beinkleidern, sprengte diese sogar fast aus allen Nähten.

„Ach, seid doch nicht so garstig zu mir“, begann Gerold fast zu weinen. Er sann nach, wie er das Mädchen ohne Zwang dazu bringen könnte, ihm die Beeren zu geben und noch besser, ihm vielleicht sogar zu Willen zu sein. Für letzteres würde er sogar auf essen verzichten.

„Wisst ihr was“, begann das Mädchen. „Kommt mit zur Burg, mein Herr hat bestimmt Arbeit für euch. Heute Abend ist ein Fest, da braucht der Koch noch jemanden, der in der Küche hilft.“

Gerold sann nach. Wenn er mit zur Burg ginge, bekäme er vielleicht Speis und Trank, das Mädchen und ein Dach über den Kopf dazu. Burg bedeutete für ihn auch, Reichtum, an dem er teilhaben könnte. Natürlich ohne, dass der Burgherr davon erführe. Zeit genug, auszuspionieren, wo die Schatzkammer ist, hätte er bestimmt.

„Gut, so sei es denn“, erwiderte Gerold. „Wenn euer Burgherr mir Arbeit geben kann, komme ich gerne mit euch. Ich tue alles, was mir aufgetragen wird. Mein Magen ist leer, genauso mein Geldbeutel.“ Wieder schaute er auf den ausladenden Busen des Mädchens, der sich im Rhythmus ihres Atems hob und senkte. Die beiden Wonnehügel ragten prall und straff aus dem Ausschnitt heraus. Es fehlte nun nur noch Gerolds Schwanz, der sich dazwischendrängen konnte. Heiße Gedanken schwirrten nur so durch sein Hirn, dass ihm nicht bewusst wurde, wie er das Mädchen lüstern anstarrte.

Marianna erkannte diesen begehrlichen Blick, tat allerdings so, als bemerke sie ihn nicht. Dennoch flirtete sie heftig mit Gerold, denn der junge Mann gefiel ihr. Zwar nicht gerade als Ehegespons, nein, nur zur Freude zwischendurch war er gut genug. Frisch gewaschen und gebadet könnte man bestimmt mit ihm viel Spaß haben, fuhr es Marianna durchs Hirn.

So kam es, dass Gerold mit der Maid zur Burg ging und den Auftrag seiner Mutter völlig vergaß. Auf dem Weg dorthin unterhielten sich die beiden angeregt.

„Ach ja, mein Name ist Gerold“, sagte er auf einmal, als ihm einfiel, dass er sich noch gar nicht vorgestellt hatte.

„Ich bin die Marianna“, nannte nun auch das Mädchen seinen Namen.

„Marianna, Marianna, die schöne Marianna“, sang Gerold wie zum Scherz. Was ihm von seiner Begleitung eine Kopfnuss einbrachte. „Marianna, Marianna, liebste Marianna, willst du nicht mal mit mir was Schönes tun … ich hätt so Lust dazu.“

Doch Marianna lachte nur darüber. So schnell ließ sie keinen Mann an sich heran, und schon gar nicht einen so Dahergelaufenen wie Gerold einer war.

 

In der Burg angekommen, wurde Gerold von der jungen Frau erst einmal ins Badehaus geschickt. So wie er stank, konnte er keinesfalls dem Burgherrn, geschweige denn, dem Koch unter die Augen treten. Wir sind hier alle sehr reinlich, erklärte ihm das Mädchen.

Nach dem Bad schlenderte Gerold mit sauberer Kleidung, die er von Marianna erhalten hatte, über den Burghof in Richtung Küche, in der er sie vermutete. Dabei bemerkte er, dass sich schon viele Gäste eingefunden hatten. Gaukler boten ihre Künste an, Minnesänger klimperten auf ihren Musikinstrumenten und sangen dabei von Liebe und Leiden.

„Wer bist du, was willst du hier?“, herrschte ihn der Koch an, als Gerold durch die Tür hindurch ins Innere des Kochhauses trat. Überall brodelte es, riesige Töpfe standen auf den großen Öfen. Es duftete herrlich nach erlesenen Speisen, die der Koch und seine Gehilfen für das abendliche Fest vorbereitet hatten. Gerold lief das Wasser im Mund zusammen, sein Magen machte sich wieder bemerkbar.

„Die Marianna sagte mir, ihr bräuchtet für das Fest heute Abend noch eine Hilfe in der Küche. Ich bin bereit“, erwiderte Gerold, gewillt, hier in der Hitze der Küche sein Brot zu verdienen. Inzwischen würde er, nur um seinen Magen zu füllen, alles tun.

„Dann geh dort in die Ecke, da sind noch Zwiebeln zu schälen. Den ganzen Sack da“, erklärte der Koch und gab Gerold ein Messer. „Ach ja, bist du sauber?“, fragte er noch, ehe er Gerold an die Arbeit schicken wollte.

„Aber natürlich, Marianna klärte mich schon auf. Ich war eben im Badehaus, saubere Wäsche bekam ich auch“, sagte Gerold darauf.

„Dann an die Arbeit“, scheuchte ihn der Koch davon und Gerold trollte sich immer noch hungrig in die ihm gezeigte Ecke, wo ein riesiger Sack voller Zwiebeln stand. Voller Elan machte er sich an die Arbeit, die wohl niemand tun wollte. Als Neuling in der Küche musste nun er die ungeliebte Arbeit tun. Schon bald tränten ihm die Augen, doch tapfer kämpfte er sich durch den riesigen Berg Zwiebeln. Ab und an schaute der Koch bei ihm vorbei und lobte ihn für die Schnelligkeit, die er an den Tag legte.

Nachdem Gerold es geschafft hatte, die Zwiebeln zu schälen, fragte er nach weiterer Arbeit, die er erledigen könnte. Der Koch hatte jedoch ein wenig Erbarmen mit ihm und schickte ihn zur Magd, damit diese ihm etwas zu essen gäbe. Gerolds Magen knurrte wirklich schon ganz fürchterlich, dass er vor lauter Frust sogar die rohen Zwiebeln gegessen hätte, nur um etwas in seinen Bauch zu kriegen. Gut, dass er es nicht getan hatte, denn was ihm die Magd vorlegte, hatte er sich in den kühnsten Träumen nicht vorstellen können. Es gab Bratenreste vom Vortag, Rübengemüse und Haferbrei in Massen. Gerold füllte sich damit den Bauch bis er nicht mehr konnte.

Nachdem Gerold satt war, fragte er dann doch noch nach weiterer Arbeit. Der Koch meinte, aus dem Lagerraum müssten noch Stühle in den Festsaal gebracht werden. So ging Gerold los, um sich um die Stühle zu kümmern. Auf dem Weg in den Keller schaute er sich nach der Schatzkammer um, die er irgendwo hier vermutete. Doch nichts dergleichen fand sich dort. Dafür fand er den Kerker, in dem eine ihm bekannt scheinende Person saß. Als er genauer schaute, erkannte er Simon, einen seiner ehemaligen Raubkumpane.

„Was machst du denn hier?“, fragte Gerold erstaunt.

„Gerold!“, rief Simon aus, nachdem er seinen unerwarteten Besucher erkannt hatte. „Wie siehst du denn aus? Was tust du hier?“, wie ein Wasserfall sprudelten ihm die Fragen aus dem Mund.

„Immer der Reihe nach. Erst du!“, wurde Simon von Gerold gebremst, „Also! Wie kommst du hierher?“

Man merkte Simon an, dass ihm die Antwort peinlich war.

„Nun gut“, begann er dann aber doch, „ich war ein wenig unvorsichtig, als ich das Burgfräulein überfallen habe. Dass ihr unerkannt Wächter folgten, erkannte ich erst, als es zu spät war.“

„Blödheit muss halt bestraft werden“, kam nur als Kommentar von Gerold. „Was willst du nun tun?“, fragte er weiter.

„Ich weiß es nicht“, bekannte Simon geknickt. „Mir soll der Prozess gemacht werden. Blöd ist nur, dass ich mit heruntergelassenen Hosen geschnappt wurde und das Burgfräulein mit zerrissenen Kleidern und gespreizten Schenkeln rücklings auf dem Boden lag.“

„Du wirst sie doch nicht …“, Gerold wagte es gar nicht, den gedachten Satz weiter auszusprechen.

„Ja, ich wollte sie unsittlich berühren und mich an ihr verlustieren“, gab Simon zu.

„Ich glaube, du spinnst. Darauf steht die Todesstrafe“, knurrte Gerold. „Ich lasse mir was einfallen. Nun muss ich aber weiter, sonst wird der Koch noch knurrig und lässt mich seine Peitsche spüren“, sagte Gerold, ehe er sich umdrehte und den Kerkerraum verließ. So ein Blödmann, dachte er noch im Hinausgehen. Seinem ehemaligen Kumpan zu helfen, vergaß er schnell wieder. Hatte der ihn doch auch einfach im Stich gelassen, als er davongejagt wurde.

Kapitel 02 – Gerold und die Jungfrau

 

Pfeifend schlenderte Gerold durch den Keller. Den gefangenen Simon im Kerker, den er eben entdeckt hatte, hatte er schon wieder vergessen. Endlich fand er den Lagerraum, in dem Unmengen von Möbeln aufgestapelt waren, darunter auch viele wertvolle Stücke, die wohl nur zu besonderen Anlässen benutzt wurden.

Gerold schnappte sich einen Stapel Stühle und schleppte diese in den Festsaal, wo die große Tafel schon in U-Form aufgestellt worden war. Es fehlten nur noch ein paar Sitzgelegenheiten. So hatte Gerold seine Aufgabe schnell erledigt.

Etwas fehl am Platze stand er den anderen Bediensteten im Wege, die geschäftig ihrer Arbeit nachgingen.

„Entweder hilfst du uns oder verschwinde von hier“, herrschte ihn ein prächtig gekleideter Page an, der wie ein Wirbelwind durch den Saal fegte und die letzten Tischdekorationen ordnete.

So machte sich Gerold lieber wieder vom Acker, ehe ihm noch Arbeiten aufgebürdet wurden. Im Schlenderschritt erkundete er die Burg. So kam er auch in den Garten, in dem Blumen und Kräuter wuchsen. Ein junges Mädchen stand gebückt zwischen den Beeten und pflückte die halb erblühten Blumen. Nebenbei rupfte sie das Unkraut heraus. Um ihre Kleider nicht zu beschmutzen ging sie nicht in die Hocke, wie es viele Frauen taten, die Gerold kannte, sondern stand mit hochgerecktem Hinterteil und durchgedrückten Knien mitten auf dem schmalen Weg.

Gerold schoss bei diesem Anblick sofort das Blut in die Lenden. So was hatte er schon lange Zeit nicht mehr gesehen, geschweige denn mit seinen großen Händen lustvoll geknetet. Der Anblick dieses drallen Hinterns unter den vielen Röcken machte Gerold fast wahnsinnig. Am liebsten hätte er sich sofort auf das Mädchen gestürzt und sie von hinten beglückt. Doch er wusste sich zu beherrschen. So schlich er sich leise an, um sie nicht zu erschrecken.

Das Mädchen bemerkte den Herankommenden nicht. Erst als er direkt hinter ihr stand und sie ansprach, erkannte sie, dass sie nicht alleine war. Vor Schreck ließ sie die Blumen fallen, die sie für die Burgherrin gepflückt hatte.

„Was erschreckst du mich und warum schleichst du dich an wie ein Strauchdieb“, fuhr sie ihn an.

„Aber, aber, schöne Maid. Ich wollte dich nicht erschrecken, sondern mich nur an deinem Anblick ergötzen“, säuselte Gerold leise in ihr Ohr. Dabei strich er mit der Fingerspitze über ihre vom Wind leicht rosige Wange.

„Ich schreie um Hilfe, wenn du nicht deine Pfoten von mir nimmst“, regte sich das Mädchen auf. Allerdings sah sie den lüsternen Blick in den Augen ihres Galans, der sie insgeheim doch ein wenig erregte. Dieses erstmals verspürte, unergründliche Gefühl ließ sie taumeln, nur mit Mühe konnte sie sich beherrschen und sich nichts anmerken lassen.

„Ach, komm, schöne Maid, einen kleinen Kuss wirst du mir doch gönnen. Oder soll ich darben bis ans Ende meiner Tage, nur weil du mir einen winzig kleinen Kuss missgönnst“, buhlte Gerold weiter.

„Was bekomme ich dafür, wenn ich dir zu Willen bin?“, ging das Mädchen einen Schritt auf den Mann zu. „Ohne Lohn mache ich nichts“, beharrte sie auf ihrer Meinung.

„Bist du eine Dirne?“, fragte Gerold erstaunt.

„Was hältst du von mir! Ich bin keine Metze!“, schimpfte das Mädchen entrüstet. „Im Gegenteil, ich bin noch unberührt“, sprach sie voller Stolz über ihre Jungfräulichkeit.

Als Gerold das hörte, erwachte sogleich sein Jagdtrieb. Eine Jungfrau, welch göttliche Fügung. Die Vorstellung, als erster Mann ihr noch unerforschtes Honigtöpfchen zu erkunden, ließ seinen Schwanz zu einer steinharten Erektion anschwellen.

„Natürlich denke ich nicht, dass du eine Hure bist, holde Maid. Entschuldige meine unzüchtigen Gedanken. Aber du bringst mich mit deiner Schönheit ganz durcheinander“, heuchelte Gerold. Dabei stellte er sich schon vor, wie das Mädchen mit gespreizten Schenkeln vor ihm liegen und ihn sehnsüchtig erwarten würde.

Seinen verliebten Blicken konnte die junge Frau nicht widerstehen.

 „Wenn das so ist“, lenkte sie ein und lächelte ihn verführerisch an. Sie blickte Gerold so treuherzig an, dass er sich fast vor seinem übermächtigen Verlangen genierte, ihr die Unschuld zu rauben.

„Möchtest du dich denn heute Abend mit mir im Mondschein neben dem Festsaal treffen“, fragte Gerold keck.

Das Mädchen wurde rot und Gerold lächelte innerlich, der Erfüllung seines Wunsches immer näher zu kommen. Auch wenn es vielleicht noch einige Zeit dauern sollte, bis er sein Ziel erreicht haben würde. Er würde den Moment genießen, in dem seine neue Angebetete sich ihm hingeben würde und er mit seinem Schwanz das Tor zu ihrem intimsten Eingang aufstoßen würde. Aufgeregt trippelte Gerold von einem aufs andere Bein.

„Nun, wie ist deine Antwort?“, begann er zu drängeln „Gegen einen Spaziergang im Mondschein ist doch nichts einzuwenden.“

„Wenn es nur ein Spaziergang ist, dann komme ich gerne“, ließ sich das Mädchen nun nach einiger Überlegung auf Gerolds Einladung ein „Aber jetzt muss ich los, die Herrin möchte ihre Blumen in ihrem Gemach haben und dann muss ich ihr noch für heute Abend beim Ankleiden helfen.“

„Gut, dann geh mal lieber. Sonst bekommst du vielleicht noch Ärger mit deiner Herrin“, verabschiedete Gerold das Mädchen, die sich schon umgewandt hatte und mit schnellen Schritten der Treppe zum oberen Stockwerk der Burg zustrebte. Gerold sah ihr nach und stellte sich schon mal vor, was er am Abend alles mit ihr anstellen könnte. Hoffentlich verhält sie sich nicht allzu zickig, wenn ich ihre Röcke anhebe, dachte er sich, während er sich seinen Steifen in der Hose zurechtrückte.

Als sich Gerold umdrehte, kam ihm eben Marianna entgegen.

„Der Koch schickt mich, du sollst in die Küche kommen“, richtete sie Gerold aus. „Und außerdem, was hast du hier draußen zu suchen. In der Küche ist genug Arbeit, die erledigt werden muss und du faulenzt hier herum. So geht das aber nicht!“, schimpfte Marianna mit ihm. „Nun aber schnell“, scheuchte sie Gerold weiter, der mit seinem Steifen kaum schnell genug laufen konnte und sich verzweifelt bemühte, die Beule in der Hose zu verbergen. Doch Marianna nahm keine Rücksicht auf Gerolds Zustand. Sie hatte sein Dilemma nicht einmal bemerkt.

„Faulpelz verdammter!“, wurde Gerold vom Küchenchef empfangen, der schon in der Küchentür wartete und drohend mit seinem Kochlöffel herum wedelte. Gleich darauf spürte Gerold die flache Hand seines Meisters auf seiner Wange und im nächsten Moment landete dessen Kochlöffel auf seinem Kopf, dass es nur so schepperte und Gerold die Englein singen hörte.

„Sei froh, dass ich dich meinen Kochlöffel nicht noch mehr spüren lasse!“, wetterte der Mann weiter. „Du wirst hier nicht fürs Rumgammeln und Faulenzen bezahlt. Hier“, er zeigte auf den großen Trog, neben dem sich schmutziges Geschirr stapelte. „Mach das sauber, aber schnell. Die ersten Gäste treffen gleich im Festsaal ein. Da brauchen wir noch sauberes Geschirr.“ 

Schnell trollte sich Gerold an die Arbeit, ehe er sich noch mehr dem Zorn des Koches aussetzte. Aus der Küche hörte er das hämische Lachen der Mägde, die schwitzend an den Öfen standen und in den riesigen Töpfen rührten.

 

Es war soweit, das Fest begann. Nachdem der Burgherr eine Rede gehalten hatte, wandten sich alle den Speisen zu und begannen zu schmausen. Gerold, der ebenfalls zum Zutragen der Speisen eingeteilt wurde, hatte mächtig zu schleppen. Auch die Pagen, die den Wein nachgießen mussten, liefen hektisch hin und her und füllten immer wieder die Becher ihrer Herren.

Es wurde Nacht, die Feier war inzwischen fast auf dem Höhepunkt. Gaukler zeigten ihre Kunststücke, Minnesänger gaben ihre Lieder preis. Sogar Tänzerinnen waren anwesend, die die Gäste dazu animierten, auch ein Tänzchen zu wagen. Dabei geizten sie keineswegs mit ihren Reizen und boten ihren Auserwählten unverblümt ihre Bereitschaft für spätere Liebesdienste an.

Gerold kam vor lauter ihm aufgebürdeter Arbeit nicht dazu, seine Verabredung einzuhalten. Es war zum aus der Haut fahren. Innerlich schimpfte er über das Fest, aber andererseits sah er wieder den Lohn, den er dafür bekommen würde, Speis und Trank, Kost und Logis. Da sah er auch schon Madeleine, die Jungfrau, die sich heimlich in seine Nähe schlich.

„Ich kann jetzt nicht weg“, flüsterte er ihr im Vorbeigehen zu, dabei große Tabletts mit Wildbret schleppend. „Warte auf mich am hinteren Tor. Sobald es geht, komme ich zu dir.“

„Wir können um die Zeit nicht mehr aus der Burg hinaus“, erwiderte Madeleine.

„Dann warte in deiner Kammer auf mich“, sagte Gerold. „Schiebe den Riegel nicht vor, ich klopfe zweimal kurz, damit du weißt, dass ich es bin.“

„Du weißt doch gar nicht, wo meine Kammer ist“, sagte Madeleine erschrocken, als sie sich bewusst wurde, welche Folgen der nächtliche Besuch eines Mannes in ihrer Kammer haben könnte.

„Mach dir deswegen keine Gedanken, ich werde dich finden. Aber nun muss ich, der Koch schaut schon zu uns. Ich habe heute Nachmittag bereits seinen Kochlöffel zu spüren bekommen“, lenkte nun Gerold ab und lief so schnell er konnte, zum nächsten Gast, um diesem neu aufzulegen.

Nach und nach leerte sich der Festsaal. Ein Gast nach dem anderen begab sich in seine Kammer. Die meisten männlichen Gäste hatten wohlweislich keine weibliche Begleitung mitgebracht. Jeder genoss die Gelegenheit, sich mit einer der Burgfräuleins oder einer Tänzerin zu verlustieren. Obwohl diese wussten, was sie erwarten würde, dass sie den reichlich angetrunkenen Männern bedingungslos zu Willen sein mussten, erlaubte sich keine der Frauen einen Widerspruch.

Schon bald hörte man aus den Gemächern der Gäste den einen oder anderen Lustschrei, das verhaltene Stöhnen eines Ritters oder auch im Gleichklang Weib und Ritter. Ganz zuletzt verließ der Burgherr den Saal und begab sich zu seiner Frau in deren Gemach. Gerold schlich hinterher. Wusste er doch, dass Madeleine sich um die Burgherrin kümmerte und somit ihre Kammer wohl in deren Nähe liegen musste.

Gerold hatte recht mit seiner Annahme. Als der Burgherr Arthur die Tür zum Gemach seiner Frau Brunhild öffnete, erblickte Gerold die Zofe der Herrin im Lichtschein eines Kerzenleuchters.

Gerold stellte sich hinter einen der dicken Brokatvorhänge, um dort auf Madeleine zu warten. Staub hatte sich dort angesammelt. Scheinbar war in dieser Ecke schon lange Zeit nicht mehr geputzt worden. Es kitzelte in Gerolds Nase, beinahe musste er niesen.

Endlich, nach schier endloser Zeit wurde die dicke Holztür zu Brunhilds Gemach geöffnet. Gerold hörte gleich darauf, wie Madeleine „Gute Nacht“ sagte und die Tür von außen schloss.

„Psst“, machte Gerold, als Madeleine sich seinem Versteck näherte.

„Was machst du denn hier?“, fragte Madeleine erschrocken, als Gerold hinter dem Vorhang hervortrat und sie am Ärmel festhielt.

„Aber holde Maid, hast du denn unsere Verabredung vergessen?“, kam es von Gerold anstatt einer Antwort. Er zog das Mädchen an sich heran und versuchte es zu küssen. Dabei tastete er ungeniert über ihre strammen Hinterbacken.

„Nicht hier“, wehrte Madeleine ab. „Was denkst du, was uns blüht, wenn wir hier gesehen werden. Komm, gehen wir woanders hin.“

Gerold fühlte sich schon am Ziel seiner Wünsche.

„Wohin möchtest du? In meiner Unterkunft ist es schlecht, da schlafen noch ein paar Knechte“, meinte Gerold daraufhin.

„In den Garten“, schlug Madeleine vor.

„In den Garten? Ich könnte mir einen schöneren Ort für unsere Liebesstunde vorstellen“, maulte Gerold ein wenig herum. Er zog Madeleine erneut an sich heran und flüsterte in ihr Ohr: „Ein schönes Bett einer ebensolchen schönen Maid könnte ich mir jetzt vorstellen. Komm teil das Bett mit mir.“

Nun wurde das Mädchen erst recht rot. „A … a … aber“, stammelte sie. Doch sie fühlte sich geschmeichelt, rasch schmolzen ihre Bedenken dahin.

„Dann komm schnell, ehe wir entdeckt werden“, säuselte sie leise zurück und griff nach Gerolds Hand.

Leise schlichen sich die beiden durch die Gänge der Burg, um nicht von zufällig anwesenden Personen entdeckt zu werden. Sie kamen sich vor wie zwei Kinder, die sich den Spaß machten und Verstecken spielten.

„Hier sind wir“, sagte Madeleine und hielt vor einer dicken Tür an. Sie öffnete diese und huschte schnell hinein. Gerold folgte ihr, schloss die Tür hinter sich und legte den großen Riegel vor.

Kapitel 03 – Es war einmal eine Jungfrau

 

Nachdem Gerold Madeleine vor dem Gemach der Burgherrin aufgelauert hatte, folgte er dem Mädchen in seine Kammer. Kaum hatte er die Tür hinter sich geschlossen und verriegelt, ging er auf seine neue Eroberung zu und nahm sie in seine Arme.

„Holde Maid, es ist wunderbar, dass du mich erhörtest. Mich gelüstet so sehr nach dir“, versuchte er den nächsten Schritt zur Verwirklichung seines Traumes zu machen. Sein Schwanz richtete sich in Anbetracht des hoffentlich Kommenden wie von Geisterhand  gezogen von alleine auf. Madeleine schien es jedoch nicht zu bemerken, oder sie war doch so unbedarft und Jungfrau, wie sie es am Nachmittag behauptete und wusste noch nichts von den schönen Dingen, die ein Mann mit einer Frau tun konnte.

„Oh Gerold, welche Gelüste plagen dich denn?“, fragte Madeleine unschuldig. „Bist du hungrig oder durstig? Soll ich dir etwas aus der Küche holen?“

„Liebste Madeleine, ich bin wirklich hungrig. Aber mich gelüstet es nicht nach einer Mahlzeit, sondern mehr nach dir. Mich drängt es danach, deinen Schoß zu berühren, ihn zu liebkosen, in ihn einzudringen und dir Freuden mit meiner Lanze zu bereiten“, sprach Gerold weiter. Dabei nahm er Madeleines Hand und führte sie zu seinem Schritt, der von dem Ungetüm, das der einfache Stoff noch verbarg, ausgebeult wurde. 

„Was ist da so hartes?“, fragte das Mädchen. Sie selbst spürte ein aufregendes Ziehen in ihrem Unterleib, als sie es berührte. Sie erinnerte sich, wenn sie sich selbst an ihrer fraulichsten Stelle berührte, verspürte sie auch dieses sehr angenehme Kribbeln.

„Das ist die Lanze, mit der ich dich beglücken werde“, erklärte ihr Gerold lächelnd und zog sie noch näher an sich heran, damit er den harten Spieß an Madeleines Unterleib reiben konnte. Er spürte, wie sich sein Schwanz noch weiter aufstellte.

„Aber wie kann man denn mit einer Lanze jemanden beglücken? Lanzen sind doch tödliche Waffen“, erschrak sich Madeleine.

„Aber nein. Diese Lanze ist nicht tödlich. Im Gegenteil, sie kann sogar Leben geben“, ging Gerold weiter auf das Mädchen ein. „Hier, fühle mal, wie hart und doch so zart sie ist. Sie liebt es, von Frauenhänden berührt und liebkost zu werden.“ Wie zur Demonstration drückte Gerold Madeleines Hand um seinen Schaft und begann damit, auf und ab zu reiben. „Oh, ja, das ist schön“, begann er bald zu stöhnen. Das Gefühl, das ihn auf einmal überwältigte, war fast nicht zum Aushalten. Sein Wonne suchendes Glied wurde noch härter und dann war es schon um ihn geschehen. Mit einem brünstigen Aufschrei ergoss sich Gerold in seine Hose.

Madeleine spürte von dem nur die plötzlich auftretende Nässe. Erschrocken zog sie ihre Hand zurück.

„Was ist das? Urinierst du in die Hose?“, fragte sie erstaunt, sie konnte sich nicht vorstellen, was eben geschehen war.

„Aber nein, ich habe eben einen kleinen Tod erlebt. Den kannst du auch haben, wenn du möchtest. Soll ich ihn dir zeigen?“

„Du bist nicht gestorben, also scheint es nicht so schlimm zu sein, wie ich vermutete“, erwiderte Madeleine. „Zeig mir, wie das geht.“ Dabei ging erneut ein eigenartiges Ziehen durch ihren Körper, das sich wie ein Prickeln anfühlte.

„Dann komm“, sagte Gerold und nahm Madeleines Hand, um die junge Frau zu ihrer Bettstatt zu führen. Dort drehte er sie um die eigene Achse und begann die vielen Bänder ihres Kleides zu öffnen. Zuerst kamen kleine stramme Brüste, gekrönt von süßen hellroten Kirschen, zum Vorschein. Gerold konnte nicht anders, er musste diese wunderbaren Früchte kosten. Seine Zunge schlängelte sich um die Spitze der einen, während er mit den Fingern einer seiner Hände, die Zwillingsschwester liebkoste.

Madeleine stieß einen leisen Seufzer aus. Zu schön waren die Gefühle, die Gerold mit seinem Tun hervorrief. Ihr wurde schwindelig, dass er sie stützen musste. Gerold hob sie auf das Bett und ließ sie sich niederlegen.

Trotz Madeleines Taumel beließ es Gerold jedoch nicht dabei, nur die Brüste der Frau zu liebkosen. Seine Hand glitt weiter über deren Bauch, wo er am Nabel anhielt und zärtlich um diesen herumstrich. Madeleine unter ihm erzitterte, als sie die Hand weiter in Richtung ihres jungfräulichen Schoßes gleiten spürte. Schon erreichte fremde Finger ihren dichten lockigen Wald. Ein Finger verirrte sich zwischen ihre Schamlippen, fand einen Punkt, der ein Feuer durch ihren Körper schießen ließ, als Gerold ihn berührte. Madeleine stöhnte auf. Ihr Körper erbebte vor lieblichen Schauer.

Schnell presste Gerold seinen Mund über Madeleines Lippen, um diese zu verschließen. Ihr Stöhnen würde man draußen hören können, wenn sie nicht vorsichtig genug wären.

„Still, Liebste“, flüsterte Gerold zwischen zwei Küssen.

„Es war aber so schön“, keuchte Madeleine erregt.

Gerold grinste wissend und ging weiter ans Werk der Lust. Gekonnt streichelte er weiter, bis Madeleine sich vor Wonne auf dem Bett wälzte. Leise seufzte sie, manchmal kam sogar ein verhaltenes Stöhnen über ihre Lippen. Madeleines Atem ging schneller.

Gerold erkannte die ungestüme Lust, die sein Opfer empfand. Er selbst war inzwischen erneut bereit zu Taten, die Madeleine zum ersten Mal in ihrem noch jungen Leben erfahren würde. Er entblätterte die junge Frau gänzlich, bis sie nackt mit weit gespreizten Schenkeln und vor Erregung zitternd vor ihm lag.

Nun war es an Gerold, sich seiner Kleidung zu entledigen. Sein Jungfernstecher stand steif von ihm ab, als er sein Beinkleid ablegte. Er wurde von Madeleine erschrocken bestaunt. Gerold lächelte daraufhin nur vorsichtig. Er wollte ihr keine Angst einflößen, im Gegenteil, sie sollte dieselbe Lust empfinden wie er selbst auch. Er wusste, wenn er jetzt etwas falsch machen würde, dann käme es nicht zu dem, was er sich wünschte – Madeleine würde sich ihm verweigern. So sehr er sich die Vereinigung wünschte, auf Teufel komm raus würde er es nicht erzwingen.

Gerold legte sich neben Madeleine, die ihn verlegen lächelnd ansah. Wieder griff Gerold nach dem jungen straffen Fleisch, das sich ihm hier so willig darbot. Seine Finger zwirbelten die kleinen Nippel, die einen strammen, wogenden Busen krönten. Weiter ging die Reise über den flachen Bauch hinweg zum jungfräulichen Schoß. Das kannte Madeleine schon, denn sie öffnete nochmals ihre Schenkel, um dem Eindringling den Zugriff auf ihre intimste Stelle zu gewähren. Heftig sog sie die Luft in ihre Lungen, als Gerold erneut ihre kleine Perle berührte und sie gekonnt liebkoste. Das Ziehen, das sich von ihrer Mitte her ausbreitete wurde schnell heftiger, ihr Körper erbebte, ihr Atem wurde immer hektischer.

Gerold wusste die Lust Madeleines zu steuern. Mal schneller, dann wieder sanfter streichelte er die intime Stelle, um genau den Moment abzupassen, an dem er abermals etwas forscher werden musste, um die Lust nicht abflachen zu lassen.

Es dauerte nicht lange und Madeleine wand sich auf ihrem Laken wie ein Fisch auf dem Trockenen. Nun war sie beinahe so weit.

Lächelnd sah Gerold sie an, als er sich über sie legte. Sein Schwanz traf genau auf ihre nun sehr feuchte Spalte. Doch noch drang er nicht in sie ein.

Madeleine sah Gerold erwartungsvoll an. Als er ihre Schenkel noch weiter spreizte, um besseren Zugang zu bekommen, ließ sie ihn gewähren. Schon teilte Gerolds Eichel die unberührten Schamlippen. Langsam drang er weiter vor. Als er den Hymen berührte, zuckte Madeleine zusammen. Ein leichter Schmerz durchzog sie.

Gerold erkannte die Qual und beruhigte Madeleine. Er küsste sie zärtlich, während er sich vorsichtig in ihr bewegte. Immer vor und zurück, ganz langsam. Seine eigene Lust kaum noch steuern könnend, versuchte er die Beherrschung nicht zu verlieren und ohne Rücksicht zu stoßen. Seine langsamen Bewegungen ließen auch Madeleines Lust wieder ansteigen. Wieder begann sie zu stöhnen. Ihr Unterleib bäumte sich ihm entgegen. Da wusste Gerold, sie war bereit. Schnell stieß er zu und durchbrach den Hymen. Madeleine schrie vor Schmerz leise auf, doch dann war es schon geschehen. Gerold steckte tief in ihr. Ihre enge, nun nicht mehr jungfrauliche Möse umschloss seinen harten Schaft wie ein Schraubstock. Doch Madeleines glasig blickende Augen ließen ihn erkennen, sie wollte mehr.

Nun begann Gerold, weiter vorzustoßen. Immer rein, raus, rein, raus. Ein Spiel mit dem Feuer, wie er kurz darauf erkennen musste. Die noch enge Möse spannte sich immer heftiger um seinen Schwanz, als würde sie ihn melken wollen. Auch Madeleines lüsternes Stöhnen brachte sein Blut zum Kochen. Er stieß heftiger, schneller. Madeleine stöhnte lauter, dann stieß sie einen kurzen Schrei aus, bäumte sich noch mehr auf und hechelte, als würde sie keine Luft mehr bekommen. Das war der Startschuss für Gerold, auch für sich die Erfüllung zu finden.

Er stieß noch ein wenig heftiger in die gerade eben noch jungfräuliche Scheide. Sein Lümmel wurde härter, in seinen Eiern brodelte es. Der Mann spürte, wie sich seine Sahne ihren Weg nach draußen suchte. Noch ein paar Stöße und es war so weit. Brünstig stöhnte Gerold auf, dann schoss er seinen Lebenssaft in Madeleines Schoß. 

Schwer atmend ließ sich Gerold auf das Mädchen fallen. Sein Gesicht war gerötet und schweißüberströmt vor Anstrengung. Obwohl die Last, die nun auf Madeleine lag, sehr schwer war, lächelte sie glückselig.

Doch anstatt aufzuhören, machte Gerold einfach weiter, ehe sich sein Frauenbeglücker zurückzog. Er wollte die Zeit, mit Madeleine vereinigt zu sein, so lange wie möglich auskosten.

Madeleine ließ es sich gerne gefallen, machte es ihr doch genau so viel Spaß wie Gerold selbst auch. Ihr Körper erbebte immer mehr, je mehr Gerolds Schwanz in ihr rührte. Sie schlang ihre langen, schlanken Beine um ihren Liebhaber, um ihn ganz nahe an sich heranzuziehen und ihn tiefer in sich spüren zu können. Trotz ihrer Unwissenheit tat sie instinktiv das Richtige, um auf Touren zu kommen. Im Takt von Gerolds Stößen hob und senkte sie ihr Becken, öffnete sich mehr oder schloss sich wieder. So kam auch sie selbst dazu, den kleinen Tod zu erleben.

Als Gerold bemerkte, wie es um seine Bettgespielin stand, begann er, sich schneller zu bewegen. Heftiger stieß er in sie, füllte sie ganz aus. Dann endlich kam Madeleines finaler Schrei.

„Mein Gott“, stieß sie hechelnd hervor, als ein erster Orgasmus sie überrollte. Ihr Körper erbebte noch mehr, Schweiß stand nun ihr auf der Stirn.

„Das war schön“, seufzte sie dann, als sie gänzlich zu sich gekommen war.

„Siehst du, es war doch nicht schlimm“, sagte Gerold und nahm sie in den Arm, um sie zu küssen. Madeleine schmiegte sich an ihn. Eng lagen sie nebeneinander, jeder hing seinen Gedanken nach. Die junge Frau trauerte nicht um ihre verlorene Jungfernschaft und Gerold war stolz darauf, ein noch unberührtes Mädchen vor sein Rohr bekommen zu haben.

So begann Gerolds umtriebiges Leben auf der Burg, ohne dass er es wollte, er musste es einfach tun und jede Frau der Burg mit seiner stolzen Männlichkeit beglücken.

Kapitel 04 – Die willige Magd

 

So sehr sich Gerold auch bemühte, er bekam Madeleine, die Zofe der Burgherrin leider nicht noch einmal zu fassen. Immer hatte sie etwas Dringendes zu tun oder war mit der Burgherrin Brunhild unterwegs. Gerold trauerte der jungen Frau ein wenig nach. Manchmal überlegte er, ob er sich in sie verliebt hatte oder ob es etwas Schlimmeres war, das ihn übermannt hatte. Doch wenn er an die vielen anderen schönen Frauen dachte, die in der Burg lebten und arbeiteten, verspürte er immer mehr den Drang, sich ein nächstes Opfer seiner Sucht nach Liebesspielen zu suchen. So verschwand  Madeleine nach und nach aus seinen Gedanken.

Als Gerold einmal sah, wie Madeleine mit dem Gehilfen des Küchenchefs flirtete, musste er sich endgültig eingestehen, dass er sie verloren hatte. Daher nahm er sich vor, sich nun doch anderweitig Spaß zu suchen. Als erstes Opfer erkor er sich Marianna aus, die Magd, die ihn einst mit in die Burg genommen und ihm die Arbeit in der Küche vermittelt hatte. Doch auch bei Marianna konnte Gerold nicht mehr landen. Marianna war schon dem Pferdeknecht versprochen, die Hochzeit mit diesem stand kurz bevor.

So tat Gerold mehr schlecht als recht seine Arbeit in der Küche. Aufgrund dessen bekam er immer öfters den Holzlöffel des Küchenchefs zu spüren, der sich die Launen des Helfers nicht gefallen lassen konnte. Er war darauf angewiesen, dass seine Gehilfen funktionierten, damit alle Arbeiten schnell erledigt werden konnten.

Eines Tages war das Glück Gerold endlich hold. Eine neue Küchenmagd kam auf die Burg und trat ihren Dienst an. Das Mädchen gefiel Gerold, was sich sogleich in seiner Hose bemerkbar machte. Doch anstatt sie anzubaggern, tat er erst einmal seine Arbeit, ehe er es wieder mit dem Koch zu tun bekam, weil er schlampte. Am Abend würde er immer noch genug Gelegenheit haben, mit der neuen Magd ins Gespräch zu kommen.

Es war Sommer und abends saßen die Bediensteten der Burg oft nach getaner Arbeit im Burghof zusammen. So auch an diesem Abend. Ab und an fand auch ein kleiner Umtrunk statt, an dem sich Gerold gern beteiligte. Nur heute nicht. Denn da hatte er etwas ganz anderes im Sinn.

Gerold bemühte sich neben Angelika, so war der Name der neuen Magd, einen Platz zu finden.

„Du arbeitest auch in der Küche?“, begann Gerold das Gespräch mit Angelika. „Ich hab dich da heute gesehen, wie du der Magda zur Hand gingst.“

„Ja, du hast recht. Ich bin Magdas Gehilfin“, erwiderte Angelika, dabei leicht errötend. Sie war noch eine sehr junge Frau und das erste Mal von zu Hause weg. Dass ihr gleich am ersten Abend ein fescher junger Bursche über den Weg lief, davon hätte sie nie geträumt. Ihr Herz schlug vor Aufregung ganz schnell, während ihre Wangen eine zartrosa Färbung annahmen.

„Ich bin Gerold“, stellte Gerold sich erst einmal vor, ehe er weiter auf sie einsprach. „Ich arbeite auch in der Küche.“

„Ich heiße Angelika“, nannte nun auch das Mädchen ihren Namen, dabei erneut errötend. Verlegen blickte sie zu Boden, um sich ihre Verlegenheit nicht anmerken zu lassen.

Gerold schmunzelte. Er griff Angelika unters Kinn und zwang sie somit, ihn anzuschauen.

„Warum so schüchtern?“, fragte er lächelnd. Darauf wusste Angelika natürlich keine Antwort. „Hast du Hunger?“, versuchte Gerold die Spannung etwas aus dem Gespräch zu nehmen.

„Ein wenig“, antwortete Angelika, worauf der Mann sofort aufstand und zu dem mit Speisen beladenen Tisch ging, um einen Imbiss für seine Angebetete herzurichten. Sein Magen knurrte ebenfalls. So nahm er auch für sich etwas zum Beißen mit. Als er die zarten gegrillten Hähnchenschenkel sah, die vom Tisch des Burgherrn übrig geblieben waren, stellte er sich vor, die zarten Schenkel wären keine Hühnerschenkel, sondern die von Angelika. Sofort stellte sich sein Glied auf, was Gerold ein wenig beschämte. Schnell zog er sein Hemd aus der Hose, um damit das Korpus Delikti zu kaschieren.

Angelika bekam glänzende Augen, als Gerold mit den Köstlichkeiten zurück an den Tisch kam. Solche Speisen kannte sie bisher nur sehr wenig. Ihre Eltern waren arme Leute und hatten viele Mäuler zu stopfen. Da kam es selten vor, dass Fleisch auf den Tisch kam. Meist gab es Haferbrei oder Milchsuppe. Gerade mal genug, um nicht zu verhungern.

„Greif zu“, lud Gerold seine Tischnachbarin ein. Angelika ließ sich das nicht zweimal sagen, hatte sie heute doch gerade einmal am Morgen etwas essen können. Nun knurrte ihr Magen wie ein hungriger Wolf.

Angelika griff einen Hähnchenschenkel und biss in das zarte Fleisch. Das Fett tropfte ihr am Mundwinkel hinab direkt in ihren Ausschnitt. Gerold bekam Stielaugen, als er sah, wie sich der Fetttropfen seinen Weg zwischen Angelikas Wonneproppen nach unten suchte.

„Was schaust du so?“, fragte das Mädchen, das bemerkte, wie Gerold es anstarrte.

„Hm, ja“, begann der Gefragte zu stottern, „du hast da was“, sprach er weiter und zeigte mit dem Finger auf Angelikas Busen. Gerolds Schwanz machte einen freudigen Hüpfer bei den unzüchtigen Gedanken, die ihm eben durch den Kopf schwirrten. Hastig zog er sein Hemd tiefer, was Angelika bemerkte. Ihr Blick folgte Gerolds Hand, wobei ihr die dicke Beule in seinem Schritt auffiel.

„Du hast da auch was“, meinte sie daraufhin, frech grinsend.

„Ja, wo denn?“, fragte Gerold erstaunt, der sich nicht vorstellen konnte, was seine Tischnachbarin meinen könnte.

„Da“, sagte Angelika und griff unter dem Tisch in Gerolds Schritt. Erschrocken schaute sie Gerold an, als sie fühlte, wie steif und groß sein Schwanz war. Nun war es an dem jungen Mann, frech zu grinsen.

„Nun, gefällt dir, was du da fühlst?“, fragte er noch frecher und sah Angelika direkt in die Augen.

Schamhaft tuend blickte sie zu Boden und errötete noch mehr. Daraufhin musste Gerold auflachen.

„Nicht so schüchtern“, flüsterte er Angelika ins Ohr. „Ich kenne da eine schöne Stelle, an der er sich ganz bestimmt sehr wohlfühlen wird.“

„Ja“, hauchte Angelika fast tonlos, „willst du sie mir zeigen?“

„Gerne“, antwortete Gerold erfreut, „komm mit.“ Er stand auf und reichte Angelika seine Hand. Die junge Frau stand ebenfalls auf und ließ sich von Gerold wegführen.

„Wo gehen wir hin?“, fragte Angelika mit klopfendem Herzen. Sie wusste, was nun folgen würde. Und das gleich an ihrem ersten Tag in der Burg.

„Wir gehen zu den Stallungen, dahinter ist der Strohboden. Dort sind wir ungestört“, erwiderte Gerold lächelnd.

„Aber …“, erwiderte Angelika und wollte sich von Gerold losreißen. Sie bekam Gewissensbisse ob der Unzüchtigkeit, die sie gleich selbst begehen würden. Doch der junge Mann hielt sie fest und zog sie an sich, so nah, dass sie seine pulsierende Härte spüren konnte.

„Doch, wir können. Um diese Tageszeit kommt dort niemand hin, höchstens mal der Stallknecht. Der vergnügt sich heute allerdings woanders“, flüsterte er ihr ins Ohr. Dabei ließ er seine Zungenspitze um Angelikas Ohrmuschel spielen.

Ein Schauder durchfuhr die junge Frau, als Gerolds Lippen die sehr empfindliche Stelle berührten. Angelika wurde es heiß, doch immer noch wollte sie sich beherrschen. Tief aus ihrem Unterbewusstsein stiegen die Worte ihrer Mutter hoch, für ein anständiges Mädchen gehöre es sich nicht, sich unverheiratet einem Manne hinzugeben. War sie ein anständiges Mädchen?  So ganz sicher war sie sich da nicht, hatte sie doch mit dem Sohn des Nachbarn bereits unbeobachtet seltsame Spiele getrieben, die ihr gut gefallen hatten. Die jedoch hatten eine gewisse Sucht in ihr ausgelöst. Sie verspürte immer öfters Bedürfnisse, die sie gerade jetzt gestillt haben wollte. Dazu kam ihr Gerold gerade recht. Angelika verspürte unbezähmbare Sehnsüchte, die ihren Körper zum Beben brachten. Ob sein Glied auch so angenehm in sie passen würde, ob er auch so befriedigend in ihr bohren könnte? Ihr Aufbegehren schmolz wie Wachs in der Sonne dahin.

„Dann lass uns gehen“, flüsterte sie aufgeregt.

Gerold zog erfreut lächelnd seine Angebetete hinter sich her. Ehe sie den Stall betraten, sah er sich noch einmal um. Niemand war zu sehen, keiner war ihnen gefolgt.

Gerold zog die Tür hinter sich zu, als Angelika ebenfalls die Scheune betreten hatte. Dann zog er die junge Frau an sich. Hart spannte sich sein Glied in der Hose, dass sich Gerold beinahe nicht beherrschen konnte und die Frau am liebsten sofort genommen hätte.

Angelika bemerkte Gerolds Anspannung und lächelte wissend. Ihre Hand ging nach unten und griff in Gerolds Hose, wo sie sogleich das harte Gerät umfasste und es liebevoll behandelte.

Stöhnend verdrehte Gerold die Augen, fast hätte er abgespritzt, wenn er nicht Angelikas Hand aus seiner Hose gerissen hätte.

„Du bringst mich um den Verstand“, sagte er hechelnd zu ihr. „Los dreh dich um, ich will lieber meinen Freudenspender in dir versenken, anstatt die Zeit mit solchen Dingen zu vergeuden.“

„Du gehst ja gleich mächtig ran“, meinte Angelika daraufhin lachend und bot ihm aufreizend das Gewünschte an.

„Du aber auch“, sagte Gerold leicht spöttisch und drängte die Frau gegen die Wand der Pferdebox. Er ließ Angelika sich abstützen, während er ihre Röcke hob und zwischen ihren Schenkeln den Eingang zum Himmel suchte. Schnell war der gefunden. Angelika war inzwischen nass vor Vorfreude. So gelang es Gerold leicht, an sein Ziel zu kommen.

Mit harten Stößen drang Gerold in Angelika ein, die sich ihm jauchzend entgegenstemmte. Ihre Brüste waren durch die ungestümen Bewegungen aus ihrem Oberteil gerutscht und baumelten herab. Gerold bekam sie zu fassen und quetschte diese herrlich reifen Früchte mit seinen Händen im Takt seiner Stöße.

Angelika stöhnte erregt auf, als er ihre steifen Nippel zwischen seinen Fingern zwirbelte. Ein herrliches Kribbeln breitete sich von ihrem Schoß ausgehend in ihrem ganzen Körper aus. Dieser Gerold konnte es noch viel besser als Baldur, der Nachbarsohn.

Gerold fühlte sich wie im siebten Himmel. Solch eine willige Frau hatte er lange nicht vor sein Rohr bekommen. Er genoss jeden Stoß, den er in sie versenken konnte und den sie mit Hochgenuss annahm und zurückgab.

„Deine Fotze ist herrlich“, schrie er fast. „Herrlich nass und willig. Das mag mein Schwanz.“

„Fick mich schneller“, feuerte sie Gerold erneut an. „Oh ja, schneller. Spürst du, wie sich meine Fotze um deinen geilen Schwanz spannt. Sie will mehr. Gib mir deinen Saft, sie will ihn!“ Dabei wackelte sie mit ihrem Hinterteil, stieß Gerold immer heftiger entgegen, nur um ihn tiefer in sich spüren zu können.

Auch Gerold bemerkte nun, wie sich ein Unwetter zusammenbraute. Er wollte nun, genau wie Angelika, nur noch eines. So stieß er unter lautem Stöhnen und Angelikas Jauchzen immer heftiger in ihre willige Möse, die sich rhythmisch zusammenzog. Als würde sie seinen Schwanz melken wollen, wie das Euter einer Kuh. Schon bahnte sich Gerold Samen seinen Weg zu seinem Bestimmungsort. Mit einem brünstigen Aufschrei ergoss er sich in Angelikas Höhle, die genau in dem Moment auch ihr Ziel erreichte. Ihr finaler Schrei erschreckte die Pferde in ihren Boxen so sehr, dass sie nervös zu tänzeln begannen und wieherten.

„Das war gut“, sagte Gerold zu Angelika, als beide einigermaßen zu sich gekommen waren.

„Deine herrlich enge Fotze ist aber auch nicht zu verachten“, raspelte auch Gerold Süßholz. In seinem Hinterkopf machte sich der Gedanke breit, Angelika öfter zu beglücken. Schaden würde er davon nicht haben und sie garantiert auch nicht. Sie passten zusammen, daran gab es keinen Zweifel. Wenn allerdings vielleicht auch nur beim Vögeln.