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Typisch Darmstadt


Typisch Darmstadt

Eine Stadt beschreibt sich selbst
Interdisziplinäre Stadtforschung, Band 5 1. Aufl.

von: Martina Löw, Kirsten Mensch, Peter Noller, Tobias Robischon, Lea Rothmann, Miriam Seel, Silke Steets, Sabine Süß, Gunter Weidenhaus, Marie-Renée Afanou, Volker Blees, Jörg Dettmar, Ruth Fühner, Eva Kemler, Gabriele Kleiner

20,99 €

Verlag: Campus Verlag
Format: PDF
Veröffentl.: 10.05.2010
ISBN/EAN: 9783593408477
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 276

Dieses eBook enthält ein Wasserzeichen.

Beschreibungen

In Deutschland gibt es viele mittelgroße Städte, die auf den ersten Blick nahezu austauschbar zu sein scheinen. Doch sie alle weisen spezifische Konstellationen von Wissensbeständen und Ausdrucksformen auf. Damit besitzen diese Städte lokale Besonderheiten, die Menschen auf unterschiedliche Weise prägen. Am Beispiel der südhessischen Stadt Darmstadt wird in diesem Band aus Bürgerdiskussionen das Besondere dieser Stadt hergeleitet. Zu den Themen Kreativität, Generation, Natur, Verkehr, Integration und Sicherheit kommen Bürgerinnen und Bürger selbst zu Wort, beschreiben Expertinnen und Experten die Stadt und interpretieren Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler diese Erzählungen. Insgesamt entsteht so ein vielschichtiges Bild der Eigenlogik Darmstadts und damit ein Baustein zu einer charakterisierenden Stadtforschung. Der Band ist das Ergebnis einer Kooperation des Forschungsschwerpunkts "Stadtforschung" der TU Darmstadt und der Schader-Stiftung.
In Deutschland gibt es viele mittelgroße Städte, die auf den ersten Blick nahezu austauschbar zu sein scheinen. Doch sie alle weisen spezifische Konstellationen von Wissensbeständen und Ausdrucksformen auf. Damit besitzen diese Städte lokale Besonderheiten, die Menschen auf unterschiedliche Weise prägen. Am Beispiel der südhessischen Stadt Darmstadt wird in diesem Band aus Bürgerdiskussionen das Besondere dieser Stadt hergeleitet. Zu den Themen Kreativität, Generation, Natur, Verkehr, Integration und Sicherheit kommen Bürgerinnen und Bürger selbst zu Wort, beschreiben Expertinnen und Experten die Stadt und interpretieren Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler diese Erzählungen. Insgesamt entsteht so ein vielschichtiges Bild der Eigenlogik Darmstadts und damit ein Baustein zu einer charakterisierenden Stadtforschung. Der Band ist das Ergebnis einer Kooperation des Forschungsschwerpunkts "Stadtforschung" der TU Darmstadt und der Schader-Stiftung.
Martina Löw ist Professorin für Soziologie und Sprecherin des Profilschwerpunkts "Stadtforschung" an der TU Darmstadt. Peter Noller, Dr. phil. habil., ist dort Geschäftsführer des LOEWE-Schwerpunkts "Eigenlogik der Städte" sowie der Graduiertenschule "URBANgrad". Sabine Süß ist Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Schader-Stiftung, Darmstadt.

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