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Vergleich von CASE-Werkzeugen zur Modellierung von Softwaresystemen mittels UML für KMU


Vergleich von CASE-Werkzeugen zur Modellierung von Softwaresystemen mittels UML für KMU


1. Auflage

von: Stefan Krause

10,99 €

Verlag: Grin Verlag
Format: PDF
Veröffentl.: 08.01.2004
ISBN/EAN: 9783638243094
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 128

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Beschreibungen

Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Software, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die stetig zunehmende Komplexität von Softwareprojekten hat zur Entwicklung von Werkzeugen geführt, die den Software-Entwicklungsprozess unterstützen. Sogenannte CASE1-Werkzeuge helfen dabei, die Arbeit in sämtlichen Phasen des Entwicklungsprozesses zu erleichtern. Als CASE-Werkzeuge bezeichnet man alle Software-Produkte, die Funktionen zur Entwicklung von Software bereitstellen. Durch sie können Routineabläufe automatisiert und das Software-Management erleichtert werden. Außerdem tragen CASE-Werkzeuge dazu bei, die Software-Produktivität zu erhöhen und die Software-Qualität zu verbessern.

Um aus der Vielzahl der am Markt verfügbaren CASE-Werkzeuge dasjenige auswählen zu können, das den gestellten Anforderungen am nächsten kommt, ist eine genaue Betrachtung der Leistungsmerkmale einesWerkzeuges erforderlich. Dabei können Vergleichsstudien von CASE-Werkzeugen den Entscheidungsprozess vereinfachen und beschleunigen. Aus Aufwandsgründen können Vergleichsstudien meistens nur eine geringe Anzahl aus der Vielzahl von Werkzeugen einbeziehen.

In der vorliegenden Arbeit werden vier CASE-Werkzeuge unter dem Gesichtspunkt des Einsatzes in Klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) verglichen. Besonderer Wert wird außerdem auf die Modellierungsmöglichkeiten mit der UML gelegt. Dazu wird im zweiten Kapitel zunächst eine Einführung in UML 1.4 gegeben. In Kapitel drei werden Anforderungen beschrieben, die an CASE-Werkzeuge gestellt werden und es wird eine Vorgehensweise zur Bewertung von CASE-Werkzeugen entwickelt. Die Bewertung wird anhand eines Kriterienkatalogs durchgeführt, der in Kapitel vier aufgeführt ist. Im fünften Kapitel erfolgt die Beschreibung eines Referenzmodells und eines zugehörigen Kataloges von Änderungen, welche mit jedem der untersuchten Werkzeuge in Kapitel sechs modelliert werden. Hier erfolgt außerdem die Evaluierung der Werkzeuge anhand des in Kapitel vier aufgestellten Kriterienkatalogs. Schließlich werden im siebten Kapitel die Bewertungsergebnisse gegenübergestellt. Kapitel acht fasst die Arbeit zusammen und gibt einen Ausblick.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Software, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die stetig zunehmende Komplexität von Softwareprojekten hat zur Entwicklung von Werkzeugen geführt, die den Software-Entwicklungsprozess unterstützen. Sogenannte ...

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